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Vorsorge - Leitfaden

Wenn im gesundheitlichen Bereich von „Teilen“ die Rede ist, kommt man um verschiedene Thematiken nicht herum. Teilen, sich mitteilen, ins Gespräch kommen, mit der Umwelt kommunizieren beschränkt sich nicht auf alltägliche Dinge. Auch wichtige Entscheidungen, die den Lebensabend oder selbst den Tod betreffen, sollten in einer Familie kein Tabu sein.

Die Erwachsenenbildungsorganisation Die Eiche hat einen Vorsorge-Leitfaden entwickelt. Dieser kann ein wichtiges Hilfsmittel sein, um eine Momentaufnahme unserer persönlichen Lebenssituation zu machen. Dies ist wichtig, weil der Mensch im Laufe seines Lebens eine Vielzahl von Verpflichtungen eingeht und wichtige Vorsorge-Entscheidungen treffen sollte oder muss. In diesem Vortrag wird auf so manche Errungenschaft des Menschen zurückgeblickt. Dabei werden aber auch Fragen aufgeworfen, mit denen man sich als verantwortungsvoller Mensch befassen sollte.

Natürliche ökologische Ökonomie als Zukunftskonzept

Ein Weg zu nachhaltigem globalem Wohlstand in Harmonie mit der Natur. Dieses Konzept zeigt einen gangbaren Weg, Schritt für Schritt die brennenden Wirtschaftsprobleme unserer Zeit zu lösen und die Menschheit zu nachhaltigem Wohlstand zu führen, der in Einklang steht mit den Gesetzen und Bedürfnissen der Natur.

Dies geschieht nicht durch Umverteilung knapper Ressourcen (die ja niemand freiwillig hergeben würde), sondern durch konsequentes Aneinanderfügen von Win-Win-Situationen, die das Wohlergehen aller Beteiligten zum Ziel haben.

In voll entwickelter Form bietet die Natürliche Ökonomie

  • ein bedingungsloses Grundeinkommen für jeden Menschen,
  • ein bedingungsloses Staatseinkommen für jedes Land,
  • einen Ausgleichs- und Umwelt-Fonds zur Sanierung der Altlasten.

Die Umsetzung kann risikolos in kleinen Schritten erfolgen, wobei niemand zu Schaden kommt. Die Reichen bleiben reich und die bisher Armen erlangen Wohlstand. Es wird weiterhin Unterschiede geben, doch Armut und wirtschaftliche Not werden systembedingt unmöglich sein.

Die Erfindungen des Alltags

Eine kleine Geschichte der Gegenstände, die der Menschheit das Leben erleichtern.

Kaum eine von uns, die sich noch daran erinnert, wie es war, als man den ersten Kühlschrank anschaffte, die erste Strumpfhose anzog, das erste elektrische Bügeleisen einsteckte oder zum ersten Mal mit der Plastiktüte einkaufen ging. Dabei ist es gar nicht so lange her, dass uns diese Gegenstände als neueste Erfindung präsentiert wurden. Gerade in den letzten 50 Jahren hat die Technik rasante Fortschritte gemacht und uns eine ganze Reihe von Alltagsgegenständen geliefert, die uns heute das Leben erleichtern.

Um nur einige zu nennen: Tesafilm, Bikini, Kugelschreiber, Teflonbeschichtung, Nylonstrümpfe, Penicillin, die Pille, Fotoapparat, Büroklammer, Trinkdose, Fernseher, Tupperdose und vieles mehr.

Erinnern Sie sich? Fällt Ihnen da nicht auch so einiges ein?

Kaum vorzustellen, wie das Leben ohne diese Gegenstände heute für uns wäre. Deshalb werfen wir einen Blick auf die Dinge, die uns das Alltagsleben erleichtern sollen, und wie sich so manches in den letzten Jahrzehnten verändert hat.

Landwirtschaft - der Klimakiller?

Regelmäßig steht die Landwirtschaft im Kreuzfeuer der Kritik. Mal ist es die Gülle- und Stickstoffdüngung, mal der Pflanzenschutzmitteleinsatz, mal die Verwendung von Arzneimitteln in der Tierhaltung … In jüngster Zeit wird die Landwirtschaft von manchen Seiten undifferenziert als „Klimakiller“ an den Pranger gestellt. Was ist an diesen Vorwürfen wahr?

Wie können sich die Landwirtschaft und speziell die Milcherzeuger in einem reinen Grünlandgebiet wie dem hiesigen zu diesen Vorwürfen und pauschalen Verurteilungen positionieren?

Wir möchten eine Bestandsaufnahme vornehmen und miteinander ins Gespräch kommen, um uns somit an dieser hochaktuellen Diskussion beteiligen zu können.