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Weltgebetstag der Frauen

Am Freitag, 2. März 2012, begehen Frauen auf der ganzen Welt den Weltgebetstag der Frauen. Viele Gruppen in der Deutschsprachigen Gemeinschaft beteiligen sich. "Steht auf für Gerechtigkeit" lautet das Motto des Weltgebetstages 2012. Vorbereitet wurde er von Frauen aus dem südostasiatischen Land Malaysia.

Die Malaysierinnen zeigen uns in ihrem Gottesdienst, warum wir gerade als Christinnen und Christen verpflichtet sind, gegen Ungerechtigkeit in unserer Gesellschaft aufzustehen. Und für Gerechtigkeit einzutreten.

Weitere Informationen unter www.weltgebetstag.de.

Einkehrtag "Leben in Fülle"

"Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben" (Johannes 10,10)

Gott verspricht uns Leben in Fülle. Er lockt uns zum Leben heraus, will uns zum Leben ermutigen, zur Lebendigkeit einladen. Es gibt keinen Grund, diese Einladung nicht anzunehmen. Leben ist Entscheidung – Ja zum Leben!

Natürlich gibt es auf unserem Lebensweg auch viele Momente, die es uns schwer machen, an ein Leben in Fülle zu glauben, es zu leben. Zu Beginn des Einkehrtages wollen wir diese Scherben anschauen und dann in Gottes Hand legen, damit er sie verwandle.

Wenn wir uns dann für die Lebendigkeit entscheiden, heißt das nicht unbedingt: einfacher, glücklicher, leichter, angenehmer.

Das heißt, sich dem Leben zu stellen, sich durchaus auch herausfordern lassen, Neues zu wagen und zu probieren, sich von Altem zu verabschieden. Der Besinnungstag wird mit einem Wortgottesdienst beendet.

Bibelwanderung

Schon seit einigen Jahren organisiert eine kleine Gruppe von Christen einen Bibelwandertag. Im nächsten Jahr wollen wir uns als Landfrauenverband gerne anschließen, indem wir uns an der Organisation des Tages beteiligen und das Angebot bekannt machen.

Der Bibelwandertag erfreut sich zunehmender Beliebtheit.

Konkret läuft es so ab, dass es in jedem Jahr einen Themenschwerpunkt aus der Bibel gibt. Die Teilnehmer werden in Gruppen aufgeteilt, die miteinander wandern, Bibeltexte lesen, schweigen und austauschen.

Meist findet diese Bibelwanderung im August statt; das Datum stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest. Alle weiteren Informationen folgen.

Loslassen lernen

Vielleicht haben Sie auch von Freunden schon einmal den klugen Ratschlag bekommen: „Du musst loslassen!“ oder „Lass doch endlich los!“ Nun, Recht haben sie, Ihre Freunde. Es stellt sich nur die Frage: Was ist Loslassen und wie macht man das? Denn es fällt schwer, Gefühle und auch Menschen loszulassen!

Nicht loslassen bedeutet, dass wir in einer Situation verharren, die unserer seelischen und/oder körperlichen Gesundheit schadet, die uns daran hindert, unsere Fähigkeiten auszuschöpfen. Wir verharren z.B.

  • in der Trauer um einen verstorbenen Angehörigen
  • in Gefühlen von Verzweiflung und Wut wegen einer gescheiterten Beziehung
  • in Schuldgefühlen wegen eines begangenen Fehlers
  • in krankmachenden Verhaltensmustern bis hin zum Griff nach Suchtmitteln...

Loslassen können ist eine Form der Anpassung an ein Ereignis oder eine Situation. Wir akzeptieren, dass uns etwas widerfahren ist, das unseren Wünschen widerspricht. Das können kleine Ereignisse sein, z.B. eine Kränkung, ein Fehler oder das Nichterreichen eines Zieles. Loslassen kann auch beinhalten, dass wir Abschied nehmen von großen Lebensplänen. Trennung, Tod, Krankheit, Älterwerden oder ein Unfall können uns zu einer Veränderung des bisherigen Lebens zwingen.

Loslassen lernen ist ein lebenslanger Prozess. Entdecken wir gemeinsam, wie uns der Glaube dabei helfen kann!