Archiv

News

Keine Artikel in dieser Ansicht.

Die Botschaft meiner Träume

Was teilen meine Träume mir mit? Sind Träume nur Schäume? Wir wissen, dass Kinder und Erwachsene die Erlebnisse des Tages im Traum verarbeiten. Bei manchen Träumen ist sofort deutlich, was der Traum mitteilen will, bei anderen ist es schwieriger. Es gibt Phasen im Leben, die von intensiven Träumen begleitet werden, und andere, die scheinbar traumlos verlaufen. Vielleicht erinnert man sich nur besser?

Es gibt zahlreiche Studien, die das Phänomen des Träumens untersucht haben. In einer Nacht reihen sich mehrere Traumphasen aneinander, die unterschiedlich intensiv sein können.

Träume enthalten zahlreiche Hinweise über die Bedürfnisse einer Person oder über Themen, mit denen sich die Person auseinandersetzt bzw. auseinandersetzen sollte.

Wahrnehmung als zentrales Element in der Bewegung

In der sanften, achtsamen und bewussten Bewegung kann der Körper sich entfalten oder auch deutlich auf Grenzen hinweisen. Dieses Wahrnehmen hilft im Alltag, bewusster zu gehen, zu stehen, zu sitzen und zu liegen. Das Ziel des Abends ist, mit verbaler Anleitung neue Bewegungserfahrungen zu machen. Dies gilt besonders, wenn schon Bewegungseinschränkungen vorliegen, und man lernen soll, die Grenzen bewusst wahrzunehmen, um dann ein angepasstes Bewegungsmuster zu erleben und für sich zu entdecken.

Wo drückt der Schuh?

„Nicht gut zu Fuß? Wir sind gut zum Fuß!“

Mit diesem Slogan versucht die Referentin zu vermitteln, wie wichtig eine regelmäßige medizinische Fußpflege, auch Podologie genannt, ist. Wir schenken unseren Füßen leider viel zu wenig Beachtung, denn unsere Füße leiden oft von Kindsbeinen an bis ins hohe Alter, meist durch falsches Schuhwerk. Man kann jedoch Abhilfe und Linderung für strapazierte Füße schaffen.

In dem Referat soll die Wichtigkeit der Fußpflege nähergebracht werden und wie man mit dem richtigen Schuhwerk und richtiger Pflege den Füßen etwas Gutes tun kann.
Auch wird der Unterschied zwischen kosmetischer und medizinischer Fußpflege erläutert.

Der Einfluss unserer Gedanken auf unser Image

Die Art und Weise, wie unsere Umwelt uns wahrnimmt, uns einschätzt und auf uns reagiert, ist ein Spiegelbild unserer Persönlichkeit. Wenn wir uns gut fühlen, fröhlich und ausgeglichen sind, verbreiten wir eine positive und kommunikative Atmosphäre. Sind wir dagegen traurig und mutlos, ist das Gegenteil der Fall.

Wenn es uns möglich ist, unser äußeres Erscheinungsbild durch andere Farben, Formen oder Stilrichtungen zu verändern, gilt dies auch (und vielleicht noch viel mehr) für unser mentales Image. Es kommt darauf an, welche Einstellung wir zu den Dingen und Situationen entwickeln. Ist das Glas halb leer oder ist es halb voll?

Niemand außer wir selbst haben einen Einfluss auf unsere Einstellung, unsere Haltung zu den Herausforderungen des Lebens. Dies alles spielt sich in unserem Kopf ab und wir haben einen Einfluss darauf. Wie? Davon handelt dieser Vortragsabend.

Königin im eigenen Reich

Tagesseminar zum Thema 'Rückkehr zu einer starken lebendigen Weiblichkeit und zu einem bedingungslosen Ja zu uns selbst'. Um Liebe und Wertschätzung zu erhalten, lernen Frauen sehr früh, äußere Erwartungen zu erfüllen und einem gewünschten Bild zu entsprechen.

Das Bemühen um Anerkennung durch Anpassung, gefallen wollen, Perfektion oder Erfolg ersetzt dabei zunehmend das Erleben des eigenen Selbst und schwächt die Verbindung zur inneren Kraftquelle.

In der Tiefe der weiblichen Psyche kann aber jede Frau wieder auf ihre ursprüngliche Kraft stoßen, die nur darauf wartet gelebt zu werden. Sie entdeckt dabei ihren natürlichen Wesenskern voll leidenschaftlicher Kraft und überströmender Liebe und lernt ihren Instinkten und ihrer Intuition wieder zu vertrauen.

Durch einen kleinen Vortrag, inspirierende Sichtweisen und praktische Übungen werden Sie eingeladen, ihrer ureigenen weiblichen Kraft wieder näher zu kommen. Dieser besondere Seminartag findet auf Dekanatsebene statt.