Home

Der Programmtag 2018 findet am Dienstag, 25. September in St. Vith statt!

Fahrt zum Katholikentag 2018

In Kooperation mit dem Seelsorgerat und dem Landfrauenverband laden die Ländlichen Gilden am Freitag, dem 11. Mai, zu einer eintägigen Teilnahme am 101. Deutschen Katholikentag ein.

Schauplatz des Katholikentages vom 9. - 13. Mai ist die Stadt Münster.

Der Katholikentag in Münster steht unter dem Leitwort: „Suche Frieden“. Das Leitwort ist brandaktuell, so Thomas Söding, Professor für Neues Testament an der Universität Bochum. Er hat sich Gedanken gemacht über die biblischen Grundlagen des Psalms 34 und des 1 Petrusbriefes (Kap 3, Vers 11), in denen steht: „Suche den Frieden und jage ihm nach“.

In einer Mitteilung zu dem alle zwei Jahre stattfindenden Katholikentag heißt es: „Der Psalm macht Hoffnung, dass Frieden keine Illusion, sondern eine Möglichkeit, ein Versprechen, ein Geschenk, eine Aufgabe ist. Der Petrusbrief tritt dafür ein, dass die Kirche ihre Berufung erkennt, eine Friedenszone zu sein, und in diesem Sinne eine Friedensmission startet.

Praktisches:

  • Die Fahrt erfolgt mit dem Reisebus am 11. Mai. Abfahrt um 6.00 Uhr morgens ab St. Vith über Büllingen und Eupen. Rückkehr um 18.00 Uhr ab Münster. Ankunft in St. Vith um 22.00 Uhr.
  • Kostenbeteiligung für Hin- und Rückfahrt und Eintritt beläuft sich auf 50 €/Person.
  • Die Teilnahme ist auf 55 Personen begrenzt.
  • Den angemeldeten Teilnehmern wird gegen Ende April das Programmangebot mitgeteilt, wie auch weitere praktische Informationen betreffend genaue Abfahrtszeiten, -orte, Verpflegung, Aufenthalt usw.
  • Es besteht die Möglichkeit, den Besuchstag in kleinen Gruppen oder auch individuell zu gestalten.

 

Anmeldung:

Wegen des Frühbucherrabatts werden die Anmeldungen bis zum 10. März entgegengenommen bei den Ländlichen Gilden unter der Rufnummer 080/41 00 60 oder per E-Mail an ilona.benker@bauernbund.be.

 

Der Seelsorgerat, der Landfrauenverband und die Ländlichen Gilden freuen sich auf eine rege Teilnahme.

Abfahrtszeiten nach Paris

Der Bus fährt am Dienstag, 9. September wie folgt ab:

5.35 Uhr        Eynatten, Kirche

5.45 Uhr        Eupen, Werthplatz

6.30 Uhr        Elsenborn, Porta Nigra

6.35 Uhr        Bütgenbach, Esco Bar

6.40 Uhr        Büllingen, Marktplatz

6.50 Uhr        Amel, Peters

7.00 Uhr        St Vith, Parkplatz Maria Goretti

 

Wir bitten alle 10 Minuten vor der Abfahrtszeit an der Haltestelle zu sein.

Wir wünschen eine gute Fahrt!

Landfrauenverband und Stundenblume sind umgezogen!

Wichtige Hinweise in eigener Sache!!!

Seit Mitte August sind wir nicht mehr in der Talstraße in Kettenis sondern in der Industriestraße 38, 4700 Eupen (Villa Romana/Eupen Forum) zu finden.

Wir bitten darum, ab sofort nichts mehr an die alte Adresse zu schicken!

Auch die Telefonnummern haben sich geändert.

Wir möchten Sie bitten, diese zu notieren, da wir ab sofort unter den alten Rufnummern nicht mehr erreicht werden können.

Gisela Cloot, 087/87 78 10, gisela.cloot@lfv.be, Geschäftsführung, Verantwortliche für die LF-Gruppen

Dagmar Fintz, 087/87 78 11, dagmar.fintz@lfv.be, Redaktion „Bunter Faden“ sowie Sekretariat der Geschäftsführung

Martina Palenberg, 087/87 78 12, martina.palenberg@lfv.be, Buchhaltung und Verwaltung

Susanne Visé, 087/87 78 14, info@stundenblume.com, Stundenblume Eupen, Anfragen von weniger mobilen Personen sowie Kontaktperson Ehrenamtliche im Norden der DG

Fax, 087/87 78 13

Gewalt kommt nicht in die Tüte!

Mobil machen gegen häusliche Gewalt

Wie wir uns verhalten und wie wir mit Konflikten umgehen haben wir früh gelernt. In einem respektlosen, gewalttätigen Umfeld aufzuwachsen hat Folgen, die sich im Verhalten des Erwachsenen widerspiegeln. Wer als Kind von den Erwachsenen vorgelebt bekommt, dass Konflikte mit Gewalt gelöst werden, der lernt, dass Argumente nicht zählen sondern dass der Stärkere Recht hat. Die Schwachen sind in dieser Logik automatisch Opfer. Die überwiegende Zahl der Opfer sind Frauen und Kinder. Kinder, die Zeugen von Gewalt werden sind ebenso Opfer wie Kinder, die direkte Gewalt erleiden. Beides hat oft lebenslange Auswirkungen.

Der erste Schritt ist die Unterbrechung des Gewaltzyklus. Die Opfer und die Täter brauchen eine Begleitung/Betreuung. Wir möchten mit der Kampagne „Gewalt kommt nicht in die Tüte“ das Tabu brechen. Ostbelgien ist keine Insel. – Gewalt gegen Frauen ist keine Privatsache! Wir möchten Mut machen, das Schweigen zu brechen.

Nur auf der Basis eines respektvollen Umgangs mit den Mitmenschen kann ein gewaltfreies Leben aufgebaut werden.

Dieser Aufruf wird getragen von der Bäckerinnung, den Landfrauen, der Frauenliga, PRISMA und den Gemeinden Bütgenbach, Eupen, Kelmis, Lontzen, Raeren und St. Vith.

Im Rahmen des Internationalen Frauentag am 8.März 2013 wurden während einem Jahr Aktivitäten, Veröffentlichungen und Aktionen unter den Titel „Gewalt kommt nicht in die Tüte!“ vorgestellt. Die wörtliche Umsetzung wird die Bäckerinnung in der DG durchführen: In der Woche vom 30. September bekommen Sie Ihre Brötchen in einer Tüte mit dem Aufdruck „Gewalt kommt nicht in die Tüte!“ Daneben finden, Veröffentlichungen auf den Internetseiten der Gemeinden, den Informationsbroschüren, Weiterbildungen für verschiedene Berufsgruppen zum Thema statt, im Herbst kommt die „Caravelle“ in die DG und zum Abschluss wird im März 2014 die Ärztin Monika Hauser über ihr Engagement für Frauen in Kriegsgebieten berichten.

ostbelgiendirekt.be/zum-weltfrauentag-eine-aktion-gegen-haeusliche-gewalt-15461/

Keine news_id übergeben.