Smoothies und das Gold der Inkas

Haben wir zwischen den Mahlzeiten ein kleines Tief, greifen wir schnell zu einem Schokoriegel oder anderen ungesunden süßen Sachen, die uns aber nur kurzfristig da herausholen. Besser wäre ein Smoothie, der aus frischem Obst, Gemüse oder Kräutern hergestellt wird und der länger sättigend ist. Statt zu einem Schokoriegel zu greifen können wir uns z. B. einen Müsliriegel aus getrocknetem Obst, Getreideflocken und dem Gold der Inkas (Quinoa, Amaranth) zubereiten. Smoothies und das „Gold der Inkas“ liegen voll im Trend, da ihre Zubereitung sehr vielfältig und abwechslungsreich ist. Mit unsern Rezepten zeigen wir, dass Gesundes auch schmackhaft ist.

Menüs gegen Verschwendung 2017-2018

Lebensmittelverschwendung geht uns alle an!

Von den weggeworfenen Lebensmitteln sind
·         50 % angebrochen
·         25 % abgelaufen
·         25 % Essensreste

An diesem Abend werden wir jeweils ein Menu, bestehend aus Vorspeise, Hauptgang und Dessert zubereiten.

Jedes Menü folgt denselben Regeln:
·         Die Rezepte zielen in erster Linie auf die Verwertung von Essensresten ab;
·         bei der Zubereitung kommen wir möglichst ohne Abfälle aus;
·         verarbeitet werden lokale und saisonale Zutaten, die sich gewöhnlich im Kühlschrank finden.

Wie können wir ein abfallfreies Rezept zubereiten?
Im Unterschied zu herkömmlichen Kochbüchern schlagen wir Ihnen bei den Rezepten vor, die Zutaten nach dem auszuwählen, was ihre Vorräte oder Reste gerade hergeben.

Schnell auf den Tisch 2017-2018

Wir kennen es alle! Stressiger Tag, hungrige Familie… Man hat weder Zeit noch Lust, sich lange an den Herd zu stellen. Es soll auch noch schnell gehen. Vergessen Sie Tiefkühlpizza, Schnellimbiss oder Lieferservice. Vorhang auf für die schnellen Rezepte. So einfach und so lecker, dass Sie getrost Fertiggerichte und Dosenfutter links liegen lassen können.

Backen ohne Ofen 2017-2018

Lust auf Torte? Kühlen statt backen!
Kuchen mit Ofenhitze backen ist passé. Die neuesten Torten „reifen“ im Kühlschrank, sahnig und unwiderstehlich. Besonders im Sommer, wenn so viele Früchte locken und niemand lange in der Küche stehen will. Bei dieser Art des Backens wird auch Energie gespart, denn der Kühlschrank läuft ja sowieso.

 

Der Apfel – eine richtig runde Sache 2015/2016

© Timo Klostermeier_pixelio.de

Alles begann mit jenem Objekt der Begierde, das uns bis heute paradiesische Zustände verweigert. Darüber hinwegtrösten können allein die vielseitigen kulinarischen „Fähigkeiten“ des Apfels. Kein Wunder, dass der Apfel trotz aller Konkurrenz durch exotische Früchte immer noch das beliebteste Obst ist. Jeder Belgier isst im Durchschnitt 40 Kilo Äpfel pro Jahr. Das liegt vor allem daran, dass dem Einsatz dieses Obstes in der Küche keine Grenzen gesetzt sind. Ob gekocht, gebacken, geschmort, gratiniert, als Saft oder einfach als Rohkost – der Apfel kann in jeder denkbaren Zubereitung genossen werden. Auch geschmacklich sind Apfelgerichte immer eine „runde Sache“.

Der Apfel ist ein perfekter Snack für zwischendurch: gesund, kalorienarm und erfrischend. Dass er auch als Hauptgericht etwas hermacht, beweisen unsere Rezepte.

Nudeln machen glücklich 2015/2016

© Meike Pantel_pixelio.de

Nudelgerichte sind in mehreren Teilen der Erde seit mindestens 2.000 Jahren bekannt. Sie wurden meist mit Weizen hergestellt. Chinesische Eiernudeln sind den italienischen Spaghetti in der Form recht ähnlich. Asiatische Glasnudeln werden aus Mungobohnenstärke hergestellt, deshalb auch die unterschiedliche Konsistenz im Vergleich zu Getreidenudeln. Ob feine Tagliolini als Eiernudeln mit Lachs oder Zitronen-Spaghetti mit Spinat, ob asiatische Glasnudeln oder chinesische Reisnudeln: Alles ist möglich! Diese Gerichte sind mit geringem Aufwand wunderbar nachzukochen.

Leckere Brotaufstriche - gesund und vielseitig 2015/2016

Käse, Wurst und Marmelade aufs Brot kennt jeder. Mit leckeren und vielseitigen Brotaufstrichen (Tapenaden), natürlich selbst gemacht, peppen Sie jedes Brot oder Brötchen auf.

Selbst wenn Gäste erwartet werden, ist es eine schöne Alternative zu Salzgebäck und ähnlichem.

Nach Chemiekäse und anderen Lebensmittelskandalen werden Sie kreativ, wir geben die nötigen Ideen. Ob süß oder pikant, mit oder ohne Fleisch - mit wenigen Mitteln und in kurzer Zeit lassen sich aus einfachen Zutaten raffinierte Cremes, Butter- oder Quarkmischungen herstellen. So kommt Vielfalt auf den Tisch und Farbe aufs Brot.

Bunte Salatschüsseln, grüne Welle für die Küche 2014/2015

© Margot Kessler_pixelio.de

Frisch, gesund und immer wieder neu - Salate sind in ihrer Vielfalt einfach unschlagbar. Egal ob im kleinen Schälchen als Beilage oder als Vorspeise beim Menü; Salat überzeugt auf opulenten Tellern als kleiner Hungerstiller genauso wie in üppigen Schüsseln beim Partybüffet. Als Sattmacher, warm oder kalt, mit Fleisch, Fisch und Käse - jede Jahreszeit hat ihre Lieblinge. Vereint mit mediterranen Aromen sind sie einfach unschlagbar.

Mit Kräutern kochen – keine Hexerei 2014/2015

Schwelgen Sie mit uns in den herrlichen Aromen der unterschiedlichsten Kräuter! Mit raffinierten Rezepten kommen so in Vergessenheit geratene Aromen wieder zu Ehren und feiern eine Wiederentdeckung. Der Garten und auch die Natur liefern uns die kleinen wertvollen Geschmackshelfer und so können wir wunderbare Gerichte zaubern. Zusätzlich zu den vielen Gerichten werden ein paar Hintergrundinfos zur Wirkungsweise und Aufbewahrung der gängigsten Kräuter gegeben. Sie werden sehen, das Nachkochen dieser Rezepte ist ganz bestimmt keine Hexerei!

Kreative Brunchideen

Ein Brunch ist eine ziemlich clevere Erfindung. Es handelt sich dabei um eine Mischung aus Frühstück und Mittagessen. Der Begriff stammt aus dem Englischen und setzt sich aus breakfast (Frühstück) und lunch (Mittagessen) zusammen. Sind Sie zu einem Brunch eingeladen, können Sie getrost auf das Frühstück verzichten. Ein Brunch ist perfekt für Langschläfer geeignet. Denn im Laufe des Vormittags, meist gegen 11 Uhr, beginnt ein Brunch und zieht sich dann schon einmal bis in den frühen Nachmittag hinein. Üblicherweise wird ein Brunch in Buffetform angeboten. Dabei gibt es eine große Auswahl an unterschiedlichen Speisen. Sie werden sowohl kalt als auch warm serviert. Es gibt keine festgelegte Menüfolge. Der Spaß liegt darin, über einen längeren Zeitraum immer wieder kleine Portionen von allem Angebotenen zu probieren. Um eine Vielfalt an Speisen am Buffet zu bieten, können viele Zutaten bereits am Vortag vorbereitet werden, zum Beispiel Brotaufstriche oder Dessertgläser mit Nachtisch, der über Nacht fest werden muss. So kann dann beim Brunchen auch die Gastgeberin entspannt mitfeiern.

Made in Belgium – ein kulinarischer Streifzug durch unser Heimatland

Rezepte aus Belgien wurden früher stark von der französischen Kochart beeinflusst, entwickelten aber im Laufe der Zeit eigene Traditionen. Während an der Küste viel Fisch und Muscheln gegessen werden, beinhalten Rezepte aus dem Landesinneren eher Zutaten rund um Schinken oder Wildfleisch. Das beliebteste Nahrungsmittel in Belgien ist bis heute die Kartoffel, die als Pommes Frites oder als Einlage in Eintöpfen häufig Bestandteil der Rezepte sind. Neben der Kartoffel werden aber auch Lebensmittel wie Schinken, Aal, Birnen, Spargel, Chicorée und Garnelen gerne in Rezepten aus Belgien verwendet. Neben den herzhaften Rezepten kommt man bei uns auch nicht um die hervorragende belgische Schokolade herum. Pur oder in Form von Pralinen wird sie international genossen. Aber auch die belgischen Waffeln und der typische Käse sind ein Muss. Die Rezepte aus Belgien stammen aus den verschiedenen Regionen unserer Heimat. Übrigens: Kein Land in Europa hat im Vergleich zur Einwohnerzahl mehr Michelin-Sterne als Belgien. Das hat doch sicherlich auch mit unseren Rezepten zu tun!

Frikadellen mal ganz anders

Frikadellen, auch Buletten, Klopse, Fleischpflanzerl, Fleischküchle, Hacktätschli, Beefsteak, Brisoletten oder Fleischlaiberln genannt, sind normalerweise gebratene Klöße aus Hackfleisch. Diese Klassiker der einheimischen Küche können jedoch für geschmackliche Überraschungen sorgen, wenn sie mit anderen Zutaten oder Gewürzen zubereitet werden. Fischfreunde können beispielsweise statt des Hackfleischs Fisch zur Herstellung verwenden. Die bei uns „Boulette“ genannte Frikadelle ist in ganz Europa bekannt und beliebt. Eine österreichische Variante sind faschierte Laibchen sowie Butterschnitzel, eine schwedische Köttbullar, eine slawische (länglichere) Ćevapčići. In der Türkei werden Köfte aus Rinderhack hergestellt, in den arabischen Ländern auch aus Lammfleisch. Die griechische Entsprechung sind Keftedes. Auch an unsere Vegetarier wurde gedacht, denn auch ganz ohne Fleisch lassen sich leckere Frikadellen auf den Teller zaubern.

Pizzaworkshop

Pizza ist ein vor dem Backen würzig belegtes Fladenbrot aus einfachem Hefeteig aus der italienischen Küche. Die heutige, international verbreitete Variante mit einer Tomatensauce und Käse als Basis stammt vermutlich aus Neapel. Zur Zubereitung wird zuerst ein einfacher Hefeteig aus Mehl, Wasser, wenig Hefe, Salz und eventuell etwas Olivenöl hergestellt. Dann wird der Teig mit den Zutaten je nach Rezept nicht zu üppig belegt. Üblicherweise zuerst mit Tomatenscheiben oder häufiger mit passierten Dosentomaten oder Salsa pizzaiola, einer vorher gekochten, sämigen Tomatensauce, die mit Oregano, Basilikum, Knoblauch u. ä. kräftig gewürzt ist. Es folgen der Käse (z. B. Mozzarella, Parmesan oder Pecorino) und die übrigen Zutaten, zum Abschluss etwas Olivenöl. Es gibt unzählig viele Pizzasorten, die alle leicht gelingen und unterschiedlich schmecken. Somit dürfte für jeden Geschmack etwas dabei sein. Wichtig: Bedingung für die Organisation des Pizzaworkshops ist mindestens ein gut funktionierender Backofen! Dieser Workshop kann als Gruppenabend oder als Workshop mit Kindern oder Jugendlichen angeboten werden. Er eignet sich eventuell auch für eine Mitgliederwerbeaktion.

Klassiker

Zu diesen Angeboten bieten wir noch zusätzlich einige Klassiker vom letzten Jahr an.

Klicken Sie hier, um die Klassiker zu sehen.