Hilfe aus Omas Trickkiste! 2017-2018

Längst vergessene Tipps und Tricks für Haushalt und Garten, Gesundheit und Wohlbefinden, Haltbarmachen, Fleckentfernung, Putzen und Reinigen, aber auch natürliche Hausmittel für Gesundheit, Körperpflege, Textilpflege etc. aus Omas Erfahrungsschatz.

Ich sehe was, was Du nicht siehst! 2017-2018

Wer kennt das nicht: Je näher wir am Geschehen sind, und damit ist nicht nur die räumliche Nähe gemeint, sondern auch die gefühlsmäßige Nähe in Beziehungen, Gewohnheiten und sozialem Umfeld, desto eingeschränkter und festgefahrener sind unsere Sichtweise und damit auch unsere Gefühle und unser Handeln.

Durch eine einfache Übung lernen wir unsere Sichtweise zu erweitern oder gar zu erneuern. So können sich auch alte Gefühle und alltägliches Verhalten mit und mit verändern.

Fuchsinchen und der gute Wille 2017-2018

Oft genug hören wir eine leise Stimme in uns, die uns erklärt: So kann es nicht weitergehen, ich muss etwas ändern. Meine Gesundheit, meine Fitness, meine Lebensfreude haben nicht mehr die Qualität, die ich mir eigentlich an jedem neuen Tag wünsche. Gute Vorsätze nicht nur zum Jahresbeginn beginnen einen Tanz mit der Motivation, dem Leidensdruck und dem inneren Schweinehund. Was motiviert uns, neue Wege zu beschreiten und tatsächlich umzusetzen? Was trickst unseren guten Willen aus? Und reicht der gute Wille oder geht es um mehr als um das reine Wollen? Wie gehen wir mit Veränderungen um, die uns vom Schicksal, von der Gesellschaft, von außen zugemutet werden? Diese Fragen und viele weitere Stolpersteine auf dem Weg zur Veränderung werden authentisch mit lebensnahen Beispielen und praktischen Umsetzungstipps von der Referentin beleuchtet und erörtert.

Veränderung im Alter! 2017-2018

Die Dienststelle für Selbstbestimmtes Leben informiert, berät und begleitet Menschen mit Unterstützungsbedarf und ihre Angehörigen, damit sie ihren Lebensalltag selbstbestimmt gestalten können, zum Beispiel durch:

-          die Koordination der Unterstützung im häuslichen und (teil)stationären Bereich.

-          individuelle Hilfen zur Förderung der Selbstständigkeit und Mobilität, nach Möglichkeit in den „eigenen vier Wänden“

-          die Förderung von Maßnahmen zur Ausbildung, Qualifizierung und Beschäftigung

Oberstes Ziel ist es, jedem einzelnen Menschen so lange wie möglich das selbstbestimmte Leben zu ermöglichen. Die Case-Manager informieren, beraten neutral und unabhängig die Einwohner Ostbelgiens kostenlos zu den bestehenden Angeboten. Sie erstellen einen Unterstützungsplan und koordinieren auf Wunsch des Hilfesuchenden die aktivierten Hilfestellungen. Der Case-Manager der Dienststelle für Selbstbestimmtes Leben bleibt weiterhin mit dem Mensch mit Unterstützungsbedarf in Kontakt, sodass evtl. Anpassungen der Hilfeleistungen gewährleistet werden.

„Eine Tüte Selbstwert, bitte!" 2015/2016

Kann man Selbstwert einkaufen oder online bestellen? Ist Selbstwert eine Kapitalanlage? Worin investieren wir und wie viel? Welches Risiko sind wir bereit einzugehen und wie fühlen wir uns, wenn wir dabei trotzdem Federn lassen? Was tun wir alles, um unseren Selbstwert konkurrenzfähig zu machen? Wer und was bestimmen den Tageskurs unserer Anlagen? Welche Potenziale und Talente schlummern in uns? Was muss man als Kind mit auf den Weg bekommen, um im späteren Leben ein gesundes, natürliches Selbstwertgefühl auszustrahlen und seine Fähigkeiten auszuleben? Die Psychotherapeutin Katharina Ohana schreibt in ihrem Buch „Gestatten Ich“, dass alle emotional-psychologischen Probleme und Konflikte aus einem Mangel an Selbstwert heraus entstehen. Welche restriktiven Denk- und Verhaltensmuster schaffen unsere persönlichen Hemmschuhe? Würde sich unser Leben mit einer zusätzlichen Portion Selbstwert tatsächlich (positiv) verändern? Die Zuhörerinnen erwartet ein kurzweiliger interaktiver Gedankenspaziergang mit PowerPoint Präsentation und lebendigem Austausch zum Thema Selbstwert. Die Referentin würzt den Abend mit Auszügen aus ihrem Buch „Das schwarze Schaf in meinem Spiegel“.

Fair bleiben im Gespräch 2015/2016

Mit ein wenig Phantasie erkennen wir in dem neuen Themenschwerpunkt „Verantwortung“ folgende Teilbegriffe: „fair“, „Wort“ und „Antwort“. Was liegt demnach näher als die Auseinandersetzung mit der Frage, wie Menschen auch in der Kommunikation Verantwortung übernehmen können. Sowohl der Sender als auch der Empfänger einer Nachricht tragen Verantwortung für den Gesprächsverlauf. Dabei kommt es entscheidend auf die innere Haltung dem Thema und dem Gesprächspartner gegenüber an. Für das Gestalten eines fairen Gesprächs, bei dem es weder Gewinner noch Verlierer gibt, existieren Kommunikationsregeln, die bei diesem Vortragsabend vermittelt werden sollen. Anhand eines Konfliktlösungsmodells in sieben Schritten werden die Teilnehmerinnen konkret üben, wie man zu einer gemeinsamen Lösung gelangen kann.

Wenn du denkst Du denkst … 2014/2015

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Nur weil wir immer schon so gedacht haben, etwas geglaubt haben oder überzeugt davon sind, dass etwas so ist, muss das nicht so sein oder bleiben. Wir können auch anders denken, eine andere Überzeugung erlangen oder aber etwas anderes glauben lernen. Vieles, was wir über „Gott und die Welt“, vor allem aber von uns selber glauben oder denken, wurde uns schon von frühester Kindheit an beigebracht. Einiges entwickelte sich auch aus subjektiven Erfahrungen und Erlebnissen. Solche erlernten Denkmuster, Überzeugungen und Meinungen speichern wir als „Glaubenssätze“, die uns das Leben nicht immer einfach machen, z.B. „Ich darf keinen Fehler machen“ oder „Männer können nicht treu sein“ bzw. „Ohne Geld geht gar nichts"...
„Achte auf deine Gedanken, denn Sie werden Wörter“… mit diesem Satz beginnt ein Gebet aus dem Talmud. „Alles ist möglich, dem, der glaubt“, steht in der Bibel (Markus Vers 9.23). Bei diesem Vortragsabend werden wir gemeinsam unsere eigenen „Glaubenssätze“ entdecken und hinterfragen, ob wir mit ihnen „Berge versetzen“ können oder „mit angezogener Handbremse“ durchs Leben gehen. Bestimmt werden wir einige Handbremsen an diesem Abend bereits achtsam und nachhaltig lösen lernen um es uns auf unserem Lebensweg ein bisschen einfacher zu machen.

Gewalt kommt nicht in die Tüte 2014/2015

Inspiriert durch die Aktion „Gewalt kommt nicht in die Tüte“, bei der auch der Landfrauenverband Mitinitiatorin war, soll der Themenkreis der häuslichen Gewalt beleuchtet werden. Die Vortraggeberin erläutert den Kreislauf der Gewalt und zeigt am Beispiel des Frauenhauses Wege aus der Gewalt heraus. Gerade in einer Frauenorganisation sollte das Thema Gewalt nicht ignoriert werden, denn die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache.

Durchklick – mit offenen Augen durchs Netz!

Ihre Kinder oder Enkelkinder starren immer öfter auf ihre Handys oder Computer-Bildschirme? Heute gehören diese neuen Medien immer mehr zum Alltag von Kindern und Jugendlichen. Mit ihnen sind enorme Chancen für die Kinder verbunden – aber auch einige Risiken. Wir sprechen mit Ihnen über sicheres Surfen und Chatten und erklären, was es mit sozialen Netzwerken und Online-Spielen auf sich hat. In Zusammenarbeit mit Child Focus geben wir Ihnen Tipps, wie Sie in Ihrer Familie mit den neuen Medien umgehen können.

Klassiker

Zu diesen Angeboten bieten wir noch zusätzlich einige Klassiker vom letzten Jahr an.

Klicken Sie hier, um die Klassiker zu sehen.