Veränderung – acht Mal anders 2017-2018

Von Gedanken, Gefühlen und Geschmäckern. Acht Beispiele aus dem Alltagsleben, die sich ändern und die wir einfach ändern können. Änderungen, die Über-raschungen bescheren. Anders tun, anders denken, anders fühlen, anders erleben, anders essen, anders kleiden, anders sein …Ein interaktiver Vortrag mit mehr als Worten.

Migration und Flucht 2017-2018

2015 ist ein Thema in den Fokus der Gesellschaft gerückt, das zwar immer aktuell ist, das wir aber bisher meist nur am Rande wahrnehmen: Migration und Flucht.

Im gleichen Atemzug mit der sogenannten Flüchtlingsflut wird die Willkommenskultur genannt; die Rede ist aber auch von Angriffen auf Asylbewerberzentren und von Übergriffen von „Ausländern“ auf Hiesige … Manche Menschen fühlen sich solidarisch, anderen macht diese Entwicklung Angst. Aber was wissen wir konkret über die Situation in Europa und Belgien, über die Menschen, die da zu uns kommen, über ihre Beweggründe. Was wissen wir konkret über ihre Rechte und Pflichten hier in Belgien und was es bedeutet ein Flüchtling zu sein und Flüchtlinge aufzunehmen? Flucht und Migration bewirken immer auch Veränderungen, sowohl bei denen, die zu uns kommen, als auch in unserer Gesellschaft. Spannend ist, wie wir mit diesen Veränderungen umgehen und wie wir sie wahrnehmen.

In jedem Fall ist es ein Thema, das uns sicherlich noch länger beschäftigen wird und wo es hilfreich ist, über sachliche und korrekte Informationen zu verfügen, um mitreden zu können.

 

Flüchtlinge willkommen! Und dann 2017-2018

Zeitung, Radio, TV, Internet - überall finden wir seit Mitte des letzten Jahres Schlagzeilen über die sogenannte Flüchtlingskrise und die Herausforderungen für unsere Gesellschaft. Auch bei uns, in der Deutschsprachigen Gemeinschaft, haben geflüchtete Menschen ein (vorübergehendes) Zuhause gefunden.

Wer ist eigentlich gekommen, welchen Weg haben die Menschen auf sich genommen und was wünschen sie sich? Und was machen die Nachrichten jeden Tag in der Presse mit uns?
Der Vortrag soll einerseits anschaulich über die aktuelle Politik informieren, aber auch zur Reflexion der eigenen Haltung anregen. Ein kritischer Austausch ist unbedingt erwünscht!

Heutiger Wert des Brauchtums 2017-2018

Die interessante Entwicklung des Brauchtums im jeweiligen Zeitrahmen und mit verschiedensten Einflüssen.

Wir machen uns Gedanken zu Fragen wie:

  • Ist Brauchtum überlebt?
  • Hat Brauchtum überlebt?
  • Brauchtum - Halt oder Einengung?
  • Brauchen wir heute noch „Sitten und Bräuche“?

Ein sicherlich interessanter Austausch darüber, ob und was es in unserem Lebensraum heißt, Bräuche aufzugreifen und/oder aufzufrischen …

Konsum und die andere Sicht der Dinge 2015/2016

© Thorben Wengert_pixelio.de

Unser T-Shirt kommt aus Pakistan und ist trotzdem billiger als eine Fahrkarte in die nächste Stadt? Das Schnitzel kommt vom Metzger um die Ecke, aber zerstört trotzdem Regenwald in Brasilien? Was hat der Kauf eines Handys mit Konflikten im Kongo zu tun? Woher kommt der Turnschuh?

Solchen und ähnlichen Fragen gehen wir auf den Grund. Im Laufe des Vortrags machen wir einen virtuellen Spaziergang durch eine Einkaufsstadt, begeben uns auf eine Reise rund um den Globus zu den Schätzen unserer Erde und entdecken anhand verschiedener thematischer Stationen, wie und wo Umweltauswirkungen und soziale Ungerechtigkeiten durch unseren alltäglichen Konsum verursacht werden. Der Vortrag soll dazu anregen, sich mit globalen Prozessen auseinanderzusetzen, diese kritisch zu hinterfragen und das eigene Konsumverhalten zu reflektieren. Und natürlich suchen wir nach Alternativen.

Entschleunigung - Darf es ein bisschen weniger sein? 2014/2015

Unser Alltag ist geprägt von vielen Faktoren. Da wir nicht auf einer Insel leben, werden wir jeden Tag vom Zeitgeist, von der Werbung, von bestimmten Erwartungen und Verpflichtungen beeinflusst. Schneller, weiter, höher, besser, mehr ... Machen wir mit bei dieser Jagd nach Rekorden? Bleiben wir dabei nicht manchmal auf der Strecke?

Das Konzept der „Entschleunigung“ ist der Versuch, aus diesen Tendenzen auszusteigen. Da gibt uns die Frage „Darf es ein bisschen weniger sein?“ zu denken, denn manchmal ist weniger mehr. Das Ziel dieses Vortragsabends ist, gemeinsam nach Möglichkeiten der Entschleunigung im eigenen Leben zu suchen.

Lebensraum Wasser 2014/2015

© dagmar.fintz

2013 war das internationale Jahr des Wassers. Wasser ist viel mehr als nur ein Rohstoff oder Lebensmittel, Wasser ist für den Menschen unentbehrlich. Die Erde und der Mensch bestehen zu ca. 70% aus Wasser. Das Wasser ist Lebensraum für viele Tiere und Pflanzen. Diesen Lebensraum zu entdecken lohnt sich. Eventuell kann dieser Vortrag auch als Exkursion geplant werden.

Eine gute Absprache mit dem Referenten ist deshalb unbedingt nötig.

Hilfe aus der Luft - der Rettungshubschrauber von Bra-sur-Lienne

Der Rettungshubschrauber ist das effizienteste und schnellste Mittel, in den für ärztliche Notfalldienste schwer erreichbaren Gegenden Leben zu retten. Ein einziges Ziel: optimale und schnelle Hilfe für jeden Verwundeten oder Kranken in einer lebensbedrohlichen Situation zu leisten. Bei diesem Vortragsabend erwartet Sie eine Einleitung zur Entstehung der Luftrettungsbasis von Bra-sur Lienne (früher The Spirit of St. Luc), eine Erklärung zu verschiedenen Fragen (z.B. Wo kann der Rettungshubschrauber landen? Wer entscheidet, ob der Rettungshubschrauber eingesetzt wird?) sowie eine grundsätzliche Aufklärung über die Besatzung bei Noteinsätzen, technische Daten und vieles mehr. Ein hochinteressantes Thema, welches durch Fotomontagen von diversen Einsätzen sehr spannend gestaltet werden kann.

Klassiker

Zu diesen Angeboten bieten wir noch zusätzlich einige Klassiker vom letzten Jahr an.

Klicken Sie hier, um die Klassiker zu sehen.