„Schwanensee“ Klassisches Russisches Ballett aus Moskau

Bild-Timur-Kinzikeev

Das Tanzmärchen „Schwanensee“ von P. I. Tschaikowsky gilt als das wohl berühmteste Ballett-Stück der Musikgeschichte: Die Erzählung um eine verzauberte Schwanenprinzessin, die nur durch die Liebe eines Prinzen erlöst werden kann, begeistert Liebhaber des klassischen Balletts auf der ganzen Welt. Und bald auch in St. Vith!

Im Rahmen des Jubiläumsprogrammes hat arsVitha anlässlich seines 60. Geburtstages das Klassische Russische Ballett aus Moskau mit „Schwanensee“ nach St. Vith eingeladen. Der Ballett-Klassiker gilt als eines der Kulturhighlights im Rahmen der arsVitha-Saison 2017. Zugleich sorgt arsVitha mit der Aufführung des berühmten Tanzmärchens für eine Premiere im Triangel: Noch nie zuvor wurde im St. Vither Kulturzentrum ein klassisches Ballett präsentiert.

Das Klassische Russische Ballett wurde 2004 von Hassan Usmanov, dem künstlerischen Leiter und Direktor des Ensembles, in Moskau gegründet. Zahlreiche Tänzer besitzen Abschlüsse der renommierten Bolshoi Ballet Academy, Moskau, und der Vaganova Ballet Academy, St. Petersburg. Seit der Gründung glänzt das Ballett-Ensemble durch höchste professionelle und ausdrucksstarke Ballettqualität in Russland, Deutschland, Mexiko, China, Finnland, Israel, Japan und vielen weiteren Ländern. Mehr Infos zur Schwanensee-Aufführung am 16. Dezember in St. Vith finden Sie unter: www.arsvitha.be.

Achtung!

Vergünstigte Ticketpreise für Landfrauen

Der Landfrauenverband bietet seinen Mitgliedern die Chance, vergünstigte Tickets für diesen Ballett-Klassiker „Schwanensee“ zu erhalten. Das Ticket kostet für LFV-Mitglieder statt 40 € nur noch 35 € pro Person. Dieses Angebot gilt ausschließlich für Mitglieder und nicht für deren Familie oder Freunde!

Dieses Angebot gilt nur bis zum 16. Juli.

Die Anzahl der Plätze zum Sonderpreis von 35 € nur für Landfrauen ist begrenzt!

Bitte melden Sie sich online auf www.lfv.be oder telefonisch beim LFV, Inga Voss, Tel. 087/87 78 13, für dieses Angebot an.

Bitte überweisen Sie den Betrag in Höhe von 35 € unter Angabe „Schwanensee“, Ihrem Vor- und Zunamen ggf. Mädchennamen und der LF-Gruppe bis zum 16. Juli auf unser Konto: BE57 7311 0684 1835!

 

Nach dem 16. Juli können die Karten nur noch zum regulären Preis bei arsVitha unter www.arsvitha.be, Tel. 080/44 03 20, erworben werden.

© dagmar.fintz

Bus 1
6.15 Uhr        Amel, Saal Peters
6.30 Uhr        St Vith, Maria-Goretti-Schule

Bus 2
5.50 Uhr        Büllingen (Marktplatz)
6.00 Uhr        Bütgenbach (Esscobar)
6.10 Uhr        Elsenborn (Kreuzung an der Kirche)
6.45 Uhr        Eupen (Werthplatz)
6.50 Uhr        Kettenis (Panneshof)
7.00 Uhr        Eynatten (KBC)

Die Frauen aus Manderfeld müssen in Büllingen einsteigen, alle anderen an der Haltestelle in ihrer Gemeinde. Nach dem Frühstück können evtl. Plätze getauscht werden.

Wir wünschen allen eine gute Fahrt und tolle Erlebnisse!

Gartentour
Andernach, die Essbare Stadt - Pflücken erlaubt!
Dienstag, 20., und Donnerstag, 22. Juni

Die nachhaltige Grünraumplanung bringt die Natur zurück in die Stadt Andernach. Öffentliche Grünanlagen sind für alle da und so geht die Stadt Andernach mit dem Konzept der multifunktionalen „Essbaren Stadt“ neue Wege, lässt öffentlichen Grünräumen neue Funktionen zukommen und motiviert die Bürger, sich für den Lebensraum in der eigenen Stadt einzusetzen. Der Anbau von Nutzpflanzen auf öffentlichen Flächen holt die Natur in die Stadt zurück und schafft neue Zugänge zu einer bewussten, gesunden Ernährung. Gemüsesorten wie Bohnen und Möhren, Obst und Beeren, Spaliergehölze oder Küchenkräuter tragen zu einem attraktiven Stadtbild bei und laden zum Ernten ein. Wo es andernorts heißt „Betreten verboten“, heißt es in Andernach „Pflücken erlaubt!“. Der Anbau regionaler und seltener Sorten stärkt die Identifikation mit der Heimat.
Wir besuchen vormittags das bewirtschaftete Gelände im Stadtteil Eich. Bei der Führung erfahren wir, wie dort nachhaltig und modern Landwirtschaft nach den Prinzipien der Permakultur betrieben wird, und was dies mit der Essbaren Stadt zu tun hat.
Nach der Führung geht es weiter zur Stadt Andernach, wo gemeinsam zu Mittag gegessen wird. Im Nachmittag steht eine zweite Führung an zum Thema „Essbare Stadt, pflücken erlaubt!“.

Das Programm sieht folgendermaßen aus:
10 Uhr – 11.30 Uhr Führung Permakultur
12.30 Uhr – 14 Uhr Mittagessen Andernach
14.30 Uhr – 16 Uhr Führung ab Hotel Rheinblick
16 Uhr – 17 Uhr Freizeit

Abfahrtszeiten und -orte
6.15 Uhr        St. Vith, Fußballplatz
6.30 Uhr        Amel, Peters
6.40 Uhr        Büllingen, Marktplatz
6.50 Uhr        Bütgenbach, Escobar
7.00 Uhr        Elsenborn, Porta Nigra
7.30 Uhr        Eupen, Bushof
7.40 Uhr        Kettenis, Panneshof
7.45 Uhr        Eynatten, Kirche

Für die Rückfahrt treffen wir uns um 17 Uhr am Bus!

Im Preis von 54 € sind die Busfahrt, Führungen (Permakultur vormittags und Essbare Stadt nachmittags), Dreigängemenü mit zwei Getränken/Wasser enthalten.
Bitte melden Sie sich bis zum 30. Mai an unter www.lfv.be/online-anmeldung oder bei Dagmar Fintz, Tel. 087/87 78 11. Ihre Anmeldung ist erst gültig, wenn Sie innerhalb von 10 Tagen nach der Anmeldung den Betrag auf unser Konto BE57 7311 0684 1835 überwiesen haben. Sollte jemand nach Überweisung nicht mitfahren können, so sorgt er bitte selber für Ersatz.

Achtung:
Es dürfen auch Nicht-Landfrauen und Männer zum Preis von 84 € an dieser Fahrt teilnehmen.
Bitte geben Sie in dem Fall bei der Online-Anmeldung bei Gruppe bitte „Nichtmitglied“ an und überweisen Sie 84 €.

Dreitagefahrt 12. - 14. September 2017 nach Flandern nur für Mitglieder

© dagmar.fintz

Unsere diesjährige Dreitagefahrt findet vom 12. bis 14.September statt. Wir fahren nach Flandern und übernachten an der belgischen Küste in Bredene. Bei unserem Aufenthalt in Bredene wollen wir die frische Meeresluft tief einatmen, um fit zu sein für den eventuell langen ostbelgischen Winter. Kulturell hat Flandern einiges zu bieten; wir werden aber auch weniger bekannte Städte dieses Landesteiles kennenlernen, und es wird uns vorkommen, als hätten wir eine Auslandsreise unternommen.

Programm
1. Tag - Dienstag, 12. September

Frühmorgens Abfahrt. Die Abfahrtszeiten der Busse werden in der Juni-Ausgabe des Bunten Fadens bekanntgegeben. Wir frühstücken gemeinsam in Barchon, bevor wir nach Antwerpen weiterfahren. Antwerpen ist eine Weltmetropole, das wichtigste Handelszentrum Belgiens, Umschlagplatz für Waren aus aller Welt. Die Stadt mit pulsierendem Leben hat eine reiche Geschichte und ist die Heimat großer Künstler wie Peter Paul Rubens, der seiner Heimatstadt zahlreiche Kunstwerke hinterlassen hat.In Antwerpen haben wir eine geführte Stadtbesichtigung und eine Hafenrundfahrt, bei der wir auf der Fähre einen Mittagsimbiss serviert bekommen. Antwerpen ist der zweitgrößte Frachthafen der Welt. Nachmittags haben wir Freizeit mit der Möglichkeit zu einem Einkaufsbummel oder dem Besuch einer der gemütlichen Kneipen oder ... Am späten Nachmittag geht es weiter nach Bredene, wo wir das Europa Hotel, Kapelstraat 181, 8450 Bredene, Tel: 059/38 11 93, beziehen und ein gemeinsames Abendessen haben.

2. Tag - Mittwoch, 13. September
Nach dem Frühstück haben wir die Gelegenheit zu einem Strandspaziergang, bevor wir nach Ypern fahren. Ypern war im 16. Jahrhundert bekannt für seine Tuchindustrie und wurde im ersten Weltkrieg Schauplatz des flandrischen Stellungskrieges. Jede kann ihr Mittagessen frei wählen. Am Nachmittag besichtigen wir die Tuchhalle und das Museum Flanders Fields mit Audioguide. In dem Museum werden wir Spuren dieses schrecklichen Stellungskriegs sehen. Nach dem gemeinsamen Abendessen besuchen wir um 20 Uhr den Zapfenstreich der britischen Veteranen „Last Post“, bevor wir die Fahrt zum Hotel antreten.

3. Tag - Donnerstag, 14. September
Wer gut zu Fuß ist, kann nach dem Frühstück am Strand entlang einen Spaziergang nach Ostende machen. Der Fußmarsch dauert ca. eine Stunde. Es gibt aber auch die Möglichkeit, mit dem Bus nach Ostende zu fahren. Jede kann nach eigenen Wünschen und Möglichkeiten Ostende erkunden und zu Mittag essen. Nach dem Mittagessen besichtigen wir in der Nähe von Mechelen ein Juwel des Jugendstils, den Wintergarten „Onze-Lieve-Vrouw-Waver“. Wir haben eine geführte Besichtigung des Internates für „höhere Töchter“ mit anschließendem Genuss von Kaffee und Kuchen. Auf der Heimfahrt beschließen wir unsere Fahrt mit einem gemeinsamen Abendessen im „Hotel de Verviers“ in Verviers.

Der Preis für diese Fahrt liegt bei 395 € pro Person im Doppelzimmer.
In dem Preis sind enthalten die Kosten für Bus, Frühstück in Barchon, Mittagsimbiss in Antwerpen, zwei Übernachtungen mit Frühstück, drei Abendessen (Bredene, Ypern, Verviers), Stadtführung und Hafenrundfahrt in Antwerpen, „Flanders-Fields“ mit Audioguides, Führung in OLV-Waver mit Kaffee und Kuchen sowie eine Reiserücktritts- und Reiseversicherung.

Bitte melden Sie sich am 25. April ab 9 Uhr online www.lfv.be/online-anmeldung/ oder telefonisch ausschließlich bei Elly Jodocy an (Tel. 080/34 98 49). Wir können keine Anmeldungen über den Anrufbeantworter oder im Büro annehmen.

Bei der Anmeldung müssen Sie Ihren Namen sowie Adresse, Telefonnummer, Geburtsdatum und Landfrauengruppe angeben. Wenn Sie eine zweite Person anmelden, besorgen Sie sich bitte diese Angaben vorab.

Die Zahlung muss bis spätestens 31. Mai auf dem Konto der Verbandsrunde BE47 7390 1172 5580 eingegangen sein. Geben Sie bitte bei der Überweisung „Dreitagefahrt 2017, Ihren Vor- und Nachnamen ggf. Familiennamen sowie Ihre Gruppe an. Diese Angaben sollen uns die Zuordnung der Zahlungseingänge erleichtern.

Eine Abmeldung nach dem 31. Mai ist nur aus einem sehr triftigen Grund möglich, so dass hier die Reiseversicherung in Kraft tritt; sonst müssen Sie eine Landfrau finden, die als Ersatz mitfährt. Die Teilnahme an dieser Fahrt ist nur unseren Mitgliedern vorbehalten.

Wir hoffen, dass das Angebot viele von Ihnen anspricht, so dass wir gemeinsam wieder drei unvergessliche Tage erleben können!

Hohes Venn - Natur, Kultur und mehr 2017-2018

Ein Angebot der besonderen Art, das für fast jedes Mitglied zu bewältigen ist. Die Gruppen haben die Möglichkeit, eine geführte Vennwanderung nach ihrem Geschmack zu buchen. Bis auf eine Wanderung können alle so geplant werden, dass auch Mitglieder teilnehmen können, die nicht gut zu Fuß sind oder evtl. bis zum Zielort fahren müssen.

Ziele sind einige herausragende Orte und Menschen mit ihrer besonderen Geschichte, die vor Ort erzählt wird.

Für diese geführte Wanderung stehen folgende Ziele zur Auswahl:

  • Rurhof - Familie Muls (200 Meter bis 1 km)
  • Sourbrodter Venn - Torfstich - LIFE Projekt (6 km)
  • Signal de Botrange - Hermann Baltia (ab 500 Meter)
  • Baraque Michel - Kapelle Fischbach - Albert Bonjean (ab 500 Meter)
  • für geübte Wanderer: der Negus („le Négus“) - Léon. Rinquet (12 km)

Es gilt eine genaue Absprache mit der Vortraggeberin zu treffen.
Das Angebot eignet sich sehr gut für einen Familienausflug.

 

 

 

Zu Gast bei einer Imkerin 2017-2018

Bestimmt haben Sie schon viel von den Bienen gehört, aber so richtig in einen Bienenstock hineingesehen haben Sie noch nicht. Dann lassen Sie sich auf die Faszination Bienen ein. Besuchen Sie eine Imkerin, die Ihnen fachkundig die Welt der Bienen erklärt und zeigt. Gut geschützt und ganz nah dabei wird die Aufgaben eines Imkers veranschaulichen und auf viele Fragen antworten.

Im Anschluss an die Begegnung mit einem Bienenvolk gibt es einen gemütlichen Austausch über das Erlebte.

 

Im Juni führte unsere beliebte Gartentour mit 82 Frauen nach Deutschland, wo wir in der Nähe von Düsseldorf Schloss Dyck besucht haben.

Schloss Dyck ist ein kulturhistorisch bedeutendes Wasserschloss. Es ist eine einfache Befestigungsanlage im sumpfigen Bachgebiet, die zu einer wehrhaften Wasserburg ausgebaut wurde.

Nach einer Schlossführung mit der dazugehörigen Kapelle konnten wir die Parkanlage bestaunen. Verschiedene Gärten wurden angelegt, z. B.

  • ein Gemüsegarten, der das Gemüse für die hauseigene Restauration liefert,
  • Apfelbäume, aus denen Bio-Apfelsaft hergestellt wird,
  • ein Rosengarten,
  • ein Garten, in dem dargestellt wird, wie sich ein Garten im Laufe des Lebens verändert. Z. B. weicht der Platz für die Kinder mit Sandkasten und Schaukel einem Pavillon und Sitzmöglichkeiten.
  • Wir konnten uns auch unseren Baum anhand des Geburtsdatums aussuchen.

Verzückt hat uns auch die Hochzeitsbrücke, die heute noch sehr gerne von Brautpaaren genutzt wird.

Es blieb auch noch etwas Zeit, um im dem Schloss-Bio-Laden zu stöbern und einzukaufen.

Es war wieder eine sehr schöne Fahrt, die wir sehr gerne im nächsten Jahr mit einem neuen Ziel anbieten.

Fotos von der Gartentour nach Schloss Dyck

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Viertagefahrt nach Wien nur für Mitglieder

„Wien, Wien, nur Du allein, sollst stets die Stadt meiner Träume sein!“

Die viel besungene Stadt der Musik ist das Ziel unserer diesjährigen „Dreitagefahrt“

Unsere Dreitagefahrt wird in diesem Jahr eine Viertagefahrt, da die Fahrt nach Wien entsprechend lang ist. Wir fahren am Dienstag früh morgens ab und kommen, nach einer Zwischenübernachtung in Passau, am Mittwoch in Wien an. Hier verbringen wir den Donnerstag und Freitag. Die Heimfahrt treten wir am Freitagabend um 19 Uhr an und fahren die Nacht durch. Ein gemeinsames Frühstück am Samstagmorgen in der Nähe von Landau wird der Abschluss unserer Reise sein, bevor wir im Laufe des Vormittags wieder zu Hause ankommen. Wir sind davon überzeugt, dass die Reise, trotz der langen Fahrtzeit, ein Erlebnis wird!

Der Zauber der Vergangenheit liegt über den Dächern Wiens…

Noch immer kann man sich vorstellen, wie die mythenumwobene Kaiserin Sissi durch den Schlosspark Schönbrunn spazierte; noch immer lebt die beschwingende Musik der Strauß-Dynastie in den häufigen Aufführungen der humorvollen Operetten und den Wiener Walzern auf, und die Fiaker drehen nach wie vor nostalgisch ihre Runden durch die Innenstadt.

In die bekannte Wiener Kaffeekultur lässt sich in einem der vielen urigen Cafés eintauchen, bei denen zur klassischen Bestellung „Herr Ober, eine Melange mit einer Sachertorte, bitte!“ vor allem eins gehört – Gemütlichkeit!

Wien ist nicht nur die Stadt der Musik und des Walzers, Wien ist auch Gemütlichkeit, Genuss, Kultur – eine Stadt, die man gesehen und erlebt haben sollte.

Programm

1. Tag, Dienstag, 6. September

Früh morgens Abfahrt. Die Abfahrtszeiten und –orte werden in der Juni-Ausgabe veröffentlicht.

Mittagspause und gemeinsames Mittagessen in Würzburg, Besichtigung der Marienburg mit schönem Ausblick auf den Main und die Stadt.

Weiterfahrt nach Passau.

Übernachtung in Passau, der Dreiflüssestadt (Donau, Inn, Ilz).

Gemeinsames Abendessen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zu einem Abendspaziergang durch die Altstadt.

 

2. Tag, Mittwoch, 7. September

Weiterfahrt nach Wien

Besichtigung von Schloss Schönbrunn, der Sommerresidenz des Kaisers

Mittagspause im Schlosskaffee

Spaziergang durch die beeindruckende Parkanlage mit den Glorietten, dem Neptunbrunnen oder dem Rosengarten.

Gemeinsames Abendessen im Kolpinghaus

Übernachtung im Kolpinghaus (sehr zentrale Lage am Naschmarkt, mit vielen kleinen Restaurants und Kneipen)

 

3. Tag, Donnerstag, 8. September

Vormittag: Stadtrundfahrt (Wien und Umgebung)

Nachmittag: Stadtrundgang (Zentrum), Hofburg, Stefansdom, Kohlmarkt, Oper, … oder Fahrt mit einem Fiaker

Gemeinsames Abendessen in einem typischen Heurigenlokal

 

4. Tag: Freitag, 9. September

Vormittag: Besichtigung nach Wahl, z. B. Hofreitschule, Schatzkammer oder Sissimuseum… Schloss Belvedere oder ein Museum

Nachmittag: Freizeit und Zeit für einen Einkaufsbummel und Besuch eines typischen Kaffeehauses

Abendessen: Jeder versorgt sich selber!

19 Uhr: Wir treten die Heimreise an.

Beschließen werden wir diese erlebnisreiche Reise mit einem gemeinsamen Frühstück in der Nähe von Landau.

Wichtig! Bitte nicht vergessen!

Frühstück/Picknick am Tag der Hinfahrt, ein Kissen/Nackenstütze und evtl. eine kleine Decke für die Busfahrt. Abendessen oder Picknick vor der Heimfahrt besorgen! Bitte bedenkt, dass wir auf der Rückfahrt die Nacht durchfahren.

Kosten

Die Reise kostet 509 € p. P. In diesem Betrag enthalten sind die Buskosten, drei Übernachtungen im Doppelzimmer incl. Frühstück, kleines Mittagessen in Würzburg, Kaffee und Kuchen im Schlosskaffee in Wien, Eintritt und Führung in Schloss Schönbrunn, geführte Stadtrundfahrt und Stadtrundgang (Mariella und ihre Mutter werden uns ihre Stadt zeigen), Frühstück auf der Heimreise, U-Bahn-Ticket für 24Stunden.

Operettenbesuch optional
Die Möglichkeit eines Operettenbesuchs in der Volksoper besteht am Abend des 2. oder 3. Tages. Es steht noch nicht fest, welches Stück gespielt wird. Wer dieses Angebot wahrnehmen will, muss sich überraschen lassen. Der Besuch der Volksoper kostet 25 € und muss genau wie die Reiserücktrittsversicherung direkt bei der Anmeldung zur Reise angegeben werden. Bitte beachten Sie: eine Änderung ist nach der Anmeldung nicht mehr möglich.

Reiserücktrittsversicherung
Sie haben auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit, eine Reiserücktrittsversicherung abzuschließen. Sie müssen sich allerdings bereits bei der Anmeldung entscheiden, ob Sie diese Versicherung abschließen möchten oder nicht, denn wir müssen nach Abschluss der Anmeldungen unserem Versicherungsinstitut eine entsprechende Liste schicken. Bei der Anmeldung gibt es ein Pflichtfeld, durch welches man seine Entscheidung kundtut.

Achtung:
Wer auf die Reiserücktrittsversicherung verzichtet, hat keinen Anspruch auf Erstattung der Reisekosten!

Anmeldung ab 26. April, 9 Uhr

1. Online-Anmeldung:
Sie gehen am 26. April ab 9 Uhr auf die Website des Landfrauenverbandes www.lfv.be und wählen dort „Online Anmeldung“. Sie gelangen auf ein Formular und füllen dieses aus. Zu Beginn der Anmeldung müssen Sie sich entscheiden, ob Sie die Reiserücktrittsversicherung und/oder den Operettenbesuch buchen möchten. Nach erfolgreicher Anmeldung erhalten Sie innerhalb von einer halben Stunde automatisch eine Anmeldebestätigung!

Anmeldeschluss ist der 20. Mai!

Bezahlung
Bitte überweisen Sie den Betrag (Reise und evtl. Reiserücktrittsversicherung und Operettenbesuch) umgehend auf unser Konto (siehe Bunter Faden, S. 3). Geben Sie bei der Überweisung den Betreff „Wien“ sowie Ihren kompletten Namen (Vor- und Zuname) und die Gruppe an.

Die Reise findet statt, wenn mindestens 40 Personen teilnehmen. Ein zweiter Bus wird ab 70 Personen eingesetzt.

Wir freuen uns sehr auf Ihre Anmeldung!

Dreitagefahrt 2015 Die Pfalz - Natur, Kultur und Küche

© Michaele Conrads
© Michaele Conrads
© Michaele Conrads
© Michaele Conrads
© Michaele Conrads
© Michaele Conrads

Im September war es soweit: Die beliebte Dreitagefahrt stand an und führte 100 unternehmungslustige Frauen in die Pfalz. Nicht wie im bekannten Volkslied zu Pferd durch den grünen Wald, sondern in zwei komfortablen Bussen ging's hinein in den Garten Eden, wie die Pfälzer stolz ihr Bundesland nennen. Das Klima meint es mit 1800 Sonnenstunden im Jahr gut, Mandel-, Feigen-, Zitronenbäume und Trauben gedeihen ganz hervorragend. Schutz vor Wind und Kälte leistet das Haardtgebirge, der Ostrand des Pfälzerwaldes. Zusätzlich profitiert das Gebiet von der Rheinebene, die für warme Luft aus dem Süden sorgt. Die Pfalz ist das zweitgrößte deutsche Weinanbaugebiet mit einer Größe von 23.000 Hektar. Insgesamt 45 rote und 22 weiße Rebsorten werden dort angebaut, die wichtigste Sorte ist der Riesling.  Außerdem verfügt der Naturpark Pfälzerwald über das größte zusammenhängende Waldgebiet, über zahlreiche Burgen und Ruinen, sowie über die größte Buntsandstein-Felslandschaft Europas.

Da bereits im frühen Nachmittag für den „roten“ Bus die Besichtigung der privaten Sektkellerei Heim anstand, während der „blaue“ die historische Altstadt von Neustadt an der Weinstraße erkundete, waren die Kaffeepause und das spätere Mittagessen im Riesenfass in Bad Dürkheim eigentlich nur Durchgangsstationen. Die Atmosphäre in dieser originellen Weinbütt ist urig und das Essen lecker. Die, die es gar nicht mehr abwarten konnten, probierten bereits hier den ersten Schoppen Wein. Auf dem Weg nach Bad Neustadt über die Deutsche Weinstraße bekamen wir den ersten Eindruck von Weindörfern und üppig grünen Weinbergen beidseits der Straßen. Überall weisen Winzergenossenschaften auf ihre Weine hin und Straußenwirtschaften laden zum Verweilen ein.

Wir erreichten das Domizil der Sektkellerei, eine Villa aus der Gründerzeit mit Wirtschaftsgebäuden und Gewölbekellern. Wir wurden bereits erwartet und erlebten fast zwei Stunden beste Unterhaltung, gespickt mit interessanten Informationen zum Tätigkeitsfeld des Betriebes. So erfuhren wir, dass das Haus Heim aus den Weinen der Pfälzer Winzer einen auf sie „zugeschnittenen“ Sekt herstellt, denn einzig der Winzer entscheidet über die Geschmacksrichtung des fertigen Produktes.

Zunächst wird die Cuvée, das sind die Grundweine, die die Basis eines Sektes bilden, zusammengestellt, in Flaschen gefüllt und mit Hefe versehen. Diese löst eine zweite Gärung aus, Zucker wird in Alkohol und in Kohlensäure verwandelt. Bei kühlen Temperaturen in den Kellern dauert dieser Prozess drei Monate. In dieser Zeit reift der Sekt, er nimmt die Aromastoffe der Hefe an. Die Flaschen werden schräg in Rüttelpulte gesteckt, der Korken zeigt nach unten. Um die Hefe im Flaschenhals zu sammeln, werden sie vier Wochen täglich gedreht und gerüttelt, dann wird der Flaschenhals in ein Gefrierbad getaucht. Es bildet sich ein Eispfropfen am Korken, beim Öffnen der Flasche wird dieser dann durch den Druck herausgepresst. Zurück bleibt der klare Sekt. Schließlich werden die Flaschen mit Likör dosiert, mit ausgesuchtem Wein aufgefüllt und mit einem Naturkorken verschlossen. Dieses Flaschengärverfahren bedeutet einen schonenden Umgang mit den Produkten und liefert als Ergebnis einen sehr verträglichen Sekt höchster Qualität. Davon konnten wir uns bei der anschließenden Verkostung im Dionysos-Keller überzeugen. Unsere temperamentvolle Weintechnologin hat uns mindestens genauso spritzig über den Entstehungsprozess von Sekt informiert, wie das fertige Produkt auch schmeckte. Schnell hieß es dann Abschied nehmen denn...

... die Altstadt von Neustadt …

erwartete uns. Sie hat den pfalzweit größten Bestand an Fachwerkhäusern und ist außerdem bekannt für die gotische Stiftskirche mit ihren zwei ungleichen Türmen. Aber ihre größte Besonderheit ist wohl die 1707 eingezogene Trennmauer, die der Simultannutzung von Protestanten im Langhaus und Katholiken im Chor diente. Denkmalschutz und leere Kirchenkassen verhindern bisher den Abriss. Ein kleines Gläschen Wein, zu dem wir von der Stadtführerin eingeladen waren, stärkte uns dann auf dem Weg zum Elwedritsch-Brunnen. Das sind weinselige Fabelwesen, vogelähnliche Kreuzungen aus Hühnern, Enten und Elfen, die sich in Rebstöcken verstecken.

Inzwischen leicht ermüdet ...

... freuten wir uns auf unsere Zimmer im Ibis-Styles in Speyer. Nach einer kurzen Pause ging es in die Innenstadt, um die berühmte Pfälzer Küche zu probieren und den einen oder anderen leckeren Rebensaft zu testen. Speyer selbst entdeckten wir am nächsten Morgen, aufgeteilt in vier Gruppen, bei einer Stadtführung ganz speziell zum Thema Dom. Er ist das Wahrzeichen dieser Stadt und die Mutterkirche der Diözese Speyer. Der Dom wurde im 11. Jh. als größte Kirche der damaligen westlichen Welt erbaut und ist heute ein Zeugnis romanischer Baukunst. Seit 1981 zählt er zum UNESCO-Weltkulturerbe. Früher gab es ein reiches jüdisches Gemeindeleben, steinerne Zeugen dieser Vergangenheit sind die Ruine der Synagoge und das Ritualbad. Im Judenhof, der zu einem Zentrum der Archäologie umgestaltet wurde, und dem Museum SchPIRA kann man in diese Epoche eintauchen.

Der Nachmittag war mit einer Schifffahrt auf dem Rhein und dem Besuch im Sea Life ausgefüllt. Bei sonnigem, aber windigem Wetter schipperten wir die Reffenthaler Altrheinauen entlang und wurden vom Kapitän auf die Sehenswürdigkeiten aufmerksam gemacht. Sogar andere Frachter und deren Ladung wurden von ihm detailliert beschrieben.

Im Sea Life erwarteten uns über 3.000 Tiere aus 100 Arten in mehr als 40 faszinierenden Aquarien. Es war eine Reise durch die Unterwasserwelt, vom Ursprung des Rheins bis zu seiner Mündung in die Nordsee. Der Abend klang für alle zusammen in der Hausbrauerei Domhof bei einem deftigen Pfälzer Menü aus. Natürlich durfte die Spezialität Saumagen nicht fehlen. Man kann ihn mögen oder auch nicht, aber selbst berühmte Politiker und andere Persönlichkeiten haben das Kanzlersteak gerne gegessen.

Am nächsten Morgen...

... ging es früh los, wir wurden zu einer Führung im Hambacher Schloss erwartet. Es gilt als Wiege der deutschen Demokratie und zählt zu den Symbolen für Freiheit. 1832 nahmen 30.000 Menschen an einem Festzug teil, um ihren Forderungen nach Einheit und Freiheit für ein demokratisches Deutschland Ausdruck zu verleihen. Der Ausstellungsrundgang liefert einen Überblick über die Entwicklung der Demokratie bis in die Gegenwart.

Eine Mittagspause für den kleinen Hunger zwischendurch führte uns nach St. Martin, einem kleinen Luftkurort im Haardtgebirge mit gemütlichen Gässchen und gastlichen Winzerhöfen. Kleine Geschäfte luden dazu ein, Mitbringsel zu kaufen - vorrangig in flüssiger Form!

Nicht weit von zu Hause machten wir einen letzten Halt im historischen Mühlengelände in Birgel, um dort nicht nur die Korn-, Öl-, Säge- und Senfmühle zu besichtigen, sondern auch das Steinofenbackhaus aus dem 17. Jahrhundert. Die gute Küche mit kulinarischen Überraschungen sollten wir auch noch kennen lernen. Man kann durchaus von Europas einzigartigem Mühlenzentrum sprechen. Es stehen dort auch vier romantische Fachwerkhäuser, die irgendwo in Deutschland gekauft, abgetragen und vor Ort wieder im Originalzustand aufgebaut wurden. Mit modernstem Komfort ausgestattet, dienen sie als Hotelsuiten. Ein Hofladen, Seminarräume, ein Restaurant und das Wirtshaus „Zum Sägewerk“ runden das Angebot ab. Chefmüller Erwin betätigte sich als Conférencier, bekannte sich zu seiner neuesten Leidenschaft, der Hausbrennerei, und spendierte uns einen leckeren Likör aus eigener Herstellung.

Vor der Weiterfahrt haben wir uns bei Martina und Dagmar für die Begleitung und bei unserer Landfrau Doris, einer gebürtigen Pfälzerin, die zusammen mit Gisela Cloot das Programm ausgearbeitet hat, mit einem kleinen Geschenk bedankt. Ich kann sicher in Namen aller sagen, dass es eine eindrucksvolle Studienreise war!

Dreitagefahrt 28. - 30. September 2015

© dagmar.fintz

Die Landfrauen entdecken die Pfalz!

Ein besonderes Erlebnis für reiselustige Landfrauen ist in jedem Jahr die Dreitagefahrt! In diesem Jahr laden wir alle interessierten Mitglieder herzlich ein, uns in die sonnenverwöhnte Pfalz zu begleiten. Wir haben versucht, ein für jedermann ansprechendes Programm zusammenzustellen, in dem Natur, Kultur, Genuss und Zeit zum Verweilen vorgesehen sind.

Die Fahrt findet vom 28. bis 30. September statt. Die Kosten belaufen sich auf 305 €/Person. Die Reise ist Mitgliedern des LFV vorbehalten. Ab dem 18. Mai ist eine Einschreibung möglich.

So sieht das voraussichtliche Programm aus (Änderungen vorbehalten)

Montag, 28. September

Einsammeln an verschiedenen Haltestellen, auf der Hinfahrt ist eine Kaffeepause vorgesehen, Weiterfahrt nach Bad Dürkheim.

Gemeinsames Mittagessen im Fass von Bad Dürkheim. Dieses originelle und größte Denkmal des deutschen Weines baute 1934 der Winzer und Küfermeister Fritz Keller auf dem weiträumigen Wurstmarktgelände seiner Heimatstadt Bad Dürkheim. Die Innenausstattung des Dürkheimer Fasses entspricht der äußeren Form. So gibt es im Erdgeschoß kunstvoll handgeschnitzte Eichenholz-Fassböden an den Wänden, die vom Werden des Weines berichten. Sie sind attraktive Blickpunkte auch von der begehbaren Empore aus. Wegen des großen Besucherandrangs wurde 1958 für ca. 150 Gäste eine rustikal-originell ausgestattete Weinbütt angebaut, dem Stil des Riesenfasses entsprechend.

Nachmittags steht der Besuch einer Sektkellerei mit Führung und Verkostung ebenso auf dem Programm wie eine Stadtführung in Neustadt an der Weinstraße. Wegen der zu erwartenden Gruppengröße besucht ein Bus zunächst die Privat-Sektkellerei. Eine Villa aus der Gründerzeit mit Wirtschaftsgebäuden und Gewölbekellern ist das Domizil des Familienunternehmens. Sekt ist wie kein anderes Getränk mit dem Ausdruck von Lebensfreude, Temperament und kultiviertem Genuss verbunden. Davon können wir uns vor Ort überzeugen! Der andere Bus entdeckt in dieser Zeit Neustadt an der Weinstraße mit seiner historischen Altstadt und den verwinkelten Gassen. Danach erfolgt ein fliegender Wechsel, so dass alle Teilnehmerinnen beides erleben können.

Im späten Nachmittag fährt der Bus uns nach Speyer, wo wir zunächst das sehr schön und zentral gelegene Hotel beziehen und danach den Abend nach eigenem Gutdünken gestalten.

 

Dienstag, 29. September

Heute bleibt der Bus stehen und wir entdecken die schöne Stadt Speyer.

Zeitversetzt starten beide Gruppen im Vormittag mit einer Stadtführung durch die Dom- und Kaiserstadt. „In Speyer fängt die Pfalz an, Italien zu werden“, sagen die Pfälzer. Vom milden Pfälzer Klima geprägt, nahe der Deutschen Weinstraße, liegt Speyer am linken Rheinufer. Zwischen den prachtvollen Bauwerken und idyllischen Plätzen, malerischen Winkeln, Promenaden und Gassen verbreitet sich südländische Atmosphäre und Pfälzer Lebensart. Lauschige Plätze im Freien, gemütliche Weinstuben, Bistros und Straßencafés durchziehen die Stadt und verbinden Sehenswürdigkeiten und Pfälzer Geselligkeit.

Das Wahrzeichen Speyers ist der romanische Kaiserdom, der sich mit seinem markanten zweitürmigen Portal auf der Ostseite des Domplatzes erhebt. Er ist die Kathedrale des Bistums Speyer, zählt zu den bedeutendsten romanischen Bauwerken Deutschlands und ist die größte erhaltene romanische Kirche in Europa. Der fast 1000-jährige Kaiserdom ist ein einzigartiges Zeugnis romanischer Baukunst und wurde 1981 in die Liste der schützenswerten Weltkulturdenkmäler der UNESCO aufgenommen.

Wichtig zu wissen: Wir besichtigen den Dom nur von außen. Wer eine Domführung (möglich mit Audio-Guide) erleben möchte, kann dies auf eigene Faust einplanen.

Nach der Stadtführung hat jede Teilnehmerin die Möglichkeit, noch ein wenig zu flanieren oder sich ein nettes Plätzchen für das Mittagessen zu suchen. Im Anschluss daran entdecken wir Speyer von einer ganz anderen Seite! Der Rhein hat eine große Bedeutung für die Stadt; bei einer Schifffahrt werden wir ausgiebig darüber informiert. Außerdem entdecken wir im Museum „Sea Life“ das Reich der Unterwasserwelt. Bestaunen Sie anmutige Rochen, filigrane Seepferdchen, atemberaubende Haie, Seesterne und viele weitere Meeresbewohner. Testen Sie Ihr Wissen rund um die Unterwasserwelt mit spannenden Fakten, erleben Sie tierische Fütterungen und gehen Sie in dem Berührungsbecken auf Tuchfühlung.

Dieser erlebnisreiche Tag endet mit einem gemütlichen gemeinsamen Abendessen in der urigen Hausbrauerei Domhof.

 

Mittwoch, 30. September

Nach einer hoffentlich guten Nachtruhe verlassen wir unser Hotel und begeben uns mit den Bussen zum Hambacher Schloss. Man kennt es meist nur aus Geschichtsbüchern. Seine klare, kastenförmige Architektur erinnert an die des Londoner Towers. Das Schloss liegt auf einem 325 Meter hohen Vorberg des Haardtgebirges. Als Raubritterburg und Schutzanlage beherrschte das Schloss die sich kreuzenden Handelswege bei Neustadt und den vorderpfälzischen Abschnitt des Jakobswegs. Errichtet wurde die Anlage zu Beginn 11. Jahrhunderts und ihre Lage inmitten von Kastanienwäldern gab ihr zunächst den Namen Kästenburg. Seine Bekanntheit verdankt das Schloss dem „Hambacher Fest", der Geburtsstunde der Demokratie in Deutschland.

Nach dieser Besichtigung fahren wir mit den Bussen nach St. Martin, einem idyllischen Winzerdörfchen, um dort ganz nach Lust und Laune durch die Gässchen zu schlendern, einzukaufen, in der Sonne zu sitzen oder ganz nach Belieben mehr oder weniger ausgiebig zu Mittag zu essen.

Im Nachmittag fahren wir nach Birgel in der deutschen Eifel, wo wir die historische Mühle erkunden. Die alte Mühle stammt aus dem 13. Jahrhundert und wurde 1917 von Peter Reifferscheid erstmals in Privatbesitz übernommen. Die Wassermühle wurde mit einer Turbine ausgestattet und war die größte Mühle im Kreis Daun/Vulkaneifel. Ebenfalls wurde 1917 eine Sägemühle mit an die alte Mühle angegliedert.

Nach der Restaurierung des Mühlengeländes 1995 nahm Chefmüller Erwin, aufgrund des großen Interesses der Besucher, auch noch eine Senfmühle und Ölmühle mit auf sein Gelände. Auf diesem Gelände erleben wir eine Führung und dort findet auch zum Abschluss ein gemeinsames Abendessen statt.

 

Anmeldung

Sie haben zwei Möglichkeiten, sich für die Pfalzreise einzuschreiben.

Möglichkeit 1:

Sie rufen am 18. Mai ab 9 Uhr morgens bei Dagmar Fintz (087/87 78 11) oder Martina Palenberg (087/87 78 12) im Büro an; Dagmar und Martina notieren alle benötigten Angaben im Onlineformular

Möglichkeit 2:

Sie gehen am 18. Mai ab 9 Uhr auf die Website des Landfrauenverbandes www.lfv.be/online-anmeldung. Sie gelangen auf ein Formular und füllen dieses aus.

Die Anmeldungen sind durch die nötige Freischaltung der Online-Einschreibung erst ab dem 18. Mai möglich. Jede Person muss einzeln eingetragen werden, dennoch darf man bis zu zwei Personen anmelden. Ein nachträglicher Abschluss der Reiserücktrittsversicherung ist nicht möglich.

 

Reiserücktrittsversicherung

Sie haben auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit, eine Reiserücktrittsversicherung abzuschließen. Sie müssen sich allerdings bereits bei der Anmeldung entscheiden, ob Sie diese Versicherung (25,50 €/Person) abschließen möchten oder nicht, denn wir müssen nach Abschluss der Anmeldungen unserem Versicherungsinstitut eine entsprechende Liste schicken. Bei der Anmeldung gibt es ein Pflichtfeld, durch welches man seine Entscheidung kundtut.

Wichtig:

Wer auf die Reiserücktrittsversicherung verzichtet, hat keinen Anspruch auf Erstattung der Reisekosten!

Bezahlung

Bitte überweisen Sie umgehend auf unser Konto (s. S. 3 Bunter Faden). Geben Sie bei der Überweisung den Betreff „Dreitagefahrt“ sowie Ihren kompletten Namen (Vor- und Zuname) und die Gruppe an.

Zusatzfahrt möglich

Sollte ein sehr großes Interesse an dieser Fahrt bestehen, wird eine weitere Fahrt Anfang Oktober angeboten. Dies allerdings nur unter der Bedingung, dass die erste Fahrt ausgebucht ist und mindestens 30 Personen zusätzlich mitfahren möchten.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!

Gartentour 2015

© Uwe Drewes_pixelio.de

In diesem Jahr geht unsere Fahrt in Gärten rund um Prüm in der schönen Eifel. Hier besuchen wir einen naturnahen Landhausgarten. An dem alten Bauernhaus wurde ein Paradies aus Stauden, Rosen und einer Teichlandschaft angelegt. In dem zweiten Garten erwarten uns gleich zwei alte Bauernhäuser. Auf einem 1 ha großen Grundstück gedeiht ein Waldgarten mit Streuobstwiesen und vielen kleinen Ruhe-Oasen. Im Innenhof mit mediterranem Flair blühen Schmucklilien, Kräuter, Petunien, Zitronen und Glyzinien, die eine alte Stallmauer beranken, und ein großer Wintergarten mit Oliven- und Orangenbaum.

Die Mittagspause steht in Prüm zur freien Verfügung, mit freier Wahl des Mittagessens.

Nach dem Essen besuchen wir einen Skulpturenpark. Im großzügig angelegten Park mit zahlreichen Teichen entdecken wir lebensgroße Fischreiher, überdimensional große Insekten wie Bienen, Libellen, Schmetterlinge. Hinzu kommen Kupferbrunnen sowie Kunstwerke aus alten Ackergeräten. Abschließen werden wir den Tag in einem ausgesuchten Gartencenter damit auch unsere Plünderer wieder zu ihrem Recht kommen.

In den Gärten steht kein Verzehr zur Verfügung, bitte Proviant einpacken.

Die Fahrt findet am Donnerstag 11. und 18. Juni statt. Der Preis beträgt 32 € pro Person. Wir bitten Sie, den Betrag so schnell wie möglich auf unser Konto zu überweisen. Die Anmeldung ist erst verbindlich, wenn die Zahlung auf unserem Konto eingegangen ist.

Das besondere Angebot: Wanderung mit den Partnern Faszination Vulkanland Eifel 2015

Die wunderschöne Landschaft der Eifel lädt zu traumhaften Wanderungen durch die faszinierende Welt der Vulkane ein. Entlang an bezaubernden Landschaften, durch die wildromantische Wolfsschlucht, vorbei an Eifel-Seen, Vulkankegeln bis hin zu den Spuren der Ritter und der Burg Ölbrück sowie der Steinmetze und der Tuffsteinbrüche, werden wir gemeinsam im Vulkanpark Brohltal die Sehenswürdigkeiten der Osteifel erkunden.

Dieses Angebot richtet sich an relativ geübte Wanderer, Landfrauen sowie deren Partner. Die Wanderungen betragen zwischen 15 und 23 km/Tag durch eine bergige Landschaft. Je nach Gruppengröße werden wir mit einem Bus oder mit dem eigenen PKW fahren; die Unterbringung ist in einem sehr schönen Drei-Sterne-Hotel vorgesehen.

Die Wanderung findet vom 29. bis 31. Mai 2015 statt!

Die Zeit ist reif - Ich auch

Monika Blankenberg @ Christian Daitche

Schenken Sie sich etwas Zeitloses von bleibendem Wert – ein paar neue Lachfalten.

Am Donnerstag, 23. Oktober, um 20 Uhr, im Triangel St. Vith

Kartenverkauf:

Triangel St. Vith, Tel. 080/44 03 20, tickets@triangel.com

Die Karten kosten im Vorverkauf

  • bis 25. September 12 €
  • ab 26. September 17,50 €

Monika Blankenberg ist bestimmt vielen Landfrauen durch ihr Stück „Altern ist nichts für Feiglinge“ noch ein Begriff. Ihr neues Stück heißt:

„Die Zeit ist reif – Ich auch!“

Die Zeit ist reif – ICH auch! Ja, nur so kann das neue Programm heißen. Wie immer gespickt mit Doppeldeutigkeiten, so wie man sie eben schon kennt aus ihrem Erfolgs-Solo Altern ist nichts für Feiglinge.

Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft

Zuerst ist man frühreif, dann reif, vollreif, überreif, wurmstichig, Fallobst.

Und die Übergänge sind fließend! Wissen Sie, in welchem Zustand Sie sich gerade befinden? Dieses Programm ist gesellschaftskritisch und politisch, witzig, ironisch und hintergründig. Sind wir nicht schon viel zu lange brav und angepasst?

Die heutige Zeit ist geprägt von Schnelllebigkeit und übervollen Terminkalendern. Was heute noch als fortschrittlich gilt, wird morgen schon wieder übertroffen. Da soll noch jemand mitkommen!

Sichtbar dagegen wird die Zeit vor allem in unseren Gesichtern. Da kann der Blick in den Spiegel schon mal eher Tapferkeit als Eitelkeit bedeuten. Also ab zum Schönheitschirurgen? Oder lieber weniger in den Spiegel schauen?

Kommt Ihnen die Zeit auch schon mal abhanden und lässt sich einfach nicht wiederfinden. Tage die vergangen sind, obwohl sie doch gerade erst begonnen haben?

Monika Blankenberg ist der Meinung: Es reicht! Die Zeit ist reif! Kann man sie dann nicht mal kurz anhalten, vielleicht nur mal für ein paar Sekündchen, einmal zurückblicken, um dann voll durchzustarten und vielleicht sogar aufzubrechen zu neuen Ufern? Vergessen wir also einfach mal die Zeit. Wenn die Zeit reif ist, ist auch wieder Platz für Verrücktes, für Umbruch, Spaß und Veränderung.

Ein Hinweis für die Besucher aus dem Eupener Land!

Einsetzen eines Busses von Eupen nach St. VithDie Dekanatsrunde Eupen hat entschieden, einen Bus ab Eupen zur Aufführung im Triangel einzusetzen. Wer mit dem Bus fahren möchte, muss sich bitte neben der Bestellung der Eintrittskarten im Triangel unbedingt bei Odilia Bergmans (Tel. 087/ 85 19 44) oder bei Christel Bosten (Tel. 087/85 05 71 oder 087/74 47 18) anmelden. Die Kosten von 10 € p. P. sind sofort nach der Anmeldung auf das Konto des LFV "BE57 7311 0684 1835" mit der Angabe des Namens sowie der Bemerkung „Bus Kabarett“ zu bezahlen. Der Bus fährt ab Eupen Werthplatz, die Uhrzeit wird noch bekannt gegeben. Wichtig: Der Bus kann erst ab 40 Mitfahrern eingesetzt werden.

 

Musicalfahrt zu „Sister Act“

Am 27. März fahren wir nach Oberhausen und besuchen um 19.30 Uhr das Musical „Sister Act“. Alle unsere Karten sind verkauft. Wir fahren relativ früh los, um den Mitfahrenden die Möglichkeit zu einem Einkaufsbummel im Centro zu geben. Das Gasometer ist in dieser Zeit leider nicht geöffnet.

Abfahrtszeiten

10.45 Uhr      St. Vith, Fußballplatz

11.00 Uhr      Amel, Peters

11.15 Uhr      Bütgenbach, Escobar

11.25 Uhr      Weywertz, Kirche

12.00 Uhr      Eupen, Werthplatz

12.10 Uhr      Eynatten, Kirche

Gartentour

Die Blumen- und Gartenliebhaberinnen unter uns kommen auch 2014 wieder in den Genuss einer inspirierenden Gartentour. Die Daten dürfen an dieser Stelle schon verraten werden: Donnerstag, 12. Juni sowie Donnerstag, 26. Juni 2014. Die Ziele stehen noch nicht fest und werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. Die Fahrt ist Mitgliedern vorbehalten, nähere Informationen zum Preis und zur Anmeldung folgen noch.

Pilgerfahrt

Am 2. Oktober bieten wir wie jedes Jahr eine schöne Pilgerfahrt an. Wohin sie uns führen wird, werden wir noch mitteilen. Vielleicht denken jetzt viele: Nee, so eine Pilgerfahrt ist langweilig, da wird ja nur gebetet. Das stimmt aber ganz und gar nicht. Wir möchten alle ermuntern, die sich einen Tag Zeit nehmen können, sich für diese Erfahrung einmal zu öffnen und eventuell vorhandene Vorurteile abzubauen. Die Pilgerfahrt ist eine kleine Oase im Alltag, ein Tag des Auftankens und des Miteinander. Weitere Informationen folgen.

Dreitagefahrt „Bonjour Paris“

© dagmar.fintz

Paris, die wunderschöne Stadt an der Seine, erwartet uns im nächsten Jahr. Vom 9. bis 11. September 2014 werden wir die Stadt erkunden, erleben und genießen. Die Fahrt ist Mitgliedern vorbehalten, nähere Informationen zum Preis und zur Anmeldung folgen noch.

Die Natur, das erste Labor für unsere Gesundheit

Wussten Sie schon, dass die Kartoffel Magenbeschwerden lindert oder die Blätter der Waldbeere dazu beitragen, den Zuckeranteil im Blut zu senken? Wussten Sie, dass das Johanniskraut, auch Feengras genannt, schon seit ewigen Zeiten eine wunderbare Pflanze ist, um seelische oder körperliche Wunden zu heilen? Interessiert? Dann freuen Sie sich auf ein aufschlussreiches Tageserlebnis mit einer Vielzahl an praktischen Gesundheitstipps und Verkostungen, die Ihnen die Heilpflanzen und die Naturprodukte aus Großmutters Zeit näher bringen. Dieser spannende Ausflug führt zu Ortis in Elsenborn, wo Sie mit Kaffee, Tee und einem gesunden Snack empfangen werden. Dann wird ein Film über das Unternehmen und seine Herstellungsweise gezeigt, verbunden mit einer Kräuterberatung sowie Tipps, um ihre Energie, Lebensfreude, Verdauung usw. zu optimieren. Auch eine Verkostung von Pflanzenheilmitteln wird angeboten. Mittags steht eine gemeinsame Fahrt zum Mittagessen mit einem gesunden Menu auf dem Programm, während nachmittags entweder der Gesundheitsgarten Herba Sana, eine Senfmühle, eine Bierbrauerei oder ein anderer Betrieb besichtigt werden kann. Weitere Infos in der Mappe für Gruppenarbeit oder im Sekretariat, Tel. 087/76 55 38.

Landfrauen-Gartentour 2013

© dagmar.fintz

Nach dem wunderschönen Gartentag in Belgien werden wir auch 2013 eine Gartenfahrt anbieten. Auf dem Programm stehen drei private Gärten in Niederländisch-Limburg, und da die spontane Plünderung eines Gartencenters auf der Gartentour 2012 so großen Anklang gefunden hatte, werden wir nach Möglichkeit auch eine Gärtnerei besuchen. Freuen Sie sich auf einen spannenden Gartentag am 13. Juni 2013! Der Preis wird ca. 40 €/Person betragen (Änderung vorbehalten). Anmeldungen sind ab sofort möglich. Bei sehr starkem Interesse bieten wir am 20. Juni die gleiche Fahrt noch einmal an.

© dagmar.fintz

Dreitagefahrt 2013

Die Dreitagefahrt des Jahres 2013 führt vom 24. bis 26. September zum Schwarzwald. Hauptziel sind die Stadt Freiburg und die Region. Nähere Informationen folgen zu einem späteren Zeitpunkt.

Klassiker

Zu diesen Angeboten bieten wir noch zusätzlich einige Klassiker vom letzten Jahr an.

Klicken Sie hier, um die Klassiker zu sehen.