Karl May Festspiele 13.07.2019

Dieses Angebot richtet sich an alle Landfrauen, Familienmitglieder und Freunde

Die realistischen Actionszenen sind ein Markenzeichen der Karl-May-Festpiele Elspe. Dynamit, rauchende Colts und Gewehre lassen das Publikum zusammenzucken, man spürt das Feuer der Explosionen auf der Haut.

Gemeinsam erleben wir Karl Mays spannendes Abenteuer Winnetou III mit mehr als 60 Darstellern und über 40 Pferden auf einer der größten Freilichtbühnen Europas.

Bevor wir uns jedoch von den Erzählungen Karl Mays verzaubern lassen, stimmen wir uns ein mit einem tollen Rahmenprogramm, einer preisgekrönten Dressurshow, einer bezaubernden Musikshow sowie einer actionreichen Stunt- und Cascadeurshow.

Der Preis beträgt 75,00 € pro Person, Kinder bis 15 Jahre bezahlen € 69,50.

Im Preis enthalten sind:

  • Anfahrt mit dem Bus
  • Eintritt Elspe Festival incl. aller Shows
  • Mittagessen im Silver Saloon
  • Backstage Tour – ein Blick hinter die Kulissen

Hinweis: Wir werden zwischen Köln und Olpe eine Pause an einer Raststätte einlegen. Es besteht die Möglichkeit, hier ein Brötchen zu essen oder lieber das mitgebrachte Picknick. Ein gemeinsames Frühstück ist nicht vorgesehen!

Interessierte können sich unter www.lfv.be/Online-Anmeldung oder bei Dagmar Fintz, Tel. 087/87 78 11 anmelden. Max. 55 Personen können an dieser Fahrt teilnehmen. Anmeldeschluss ist der 25. März.

Bitte überweisen Sie den Betrag bis zum 25. März unter Angabe „Karl May Festspiele“ und dem jeweiligen Vor- und Familiennamen auf unser Konto. Bitte schreiben Sie die Namen so wie Sie sich angemeldet haben, auf den Überweisungsträger!

Sollten Sie unerwartet an der Fahrt nicht teilnehmen können, müssen Sie selber für Ersatz sorgen!

Gartentour 18. und 20. Juni

Nähere Informationen folgen!

Dreitagefahrt vom 16. - 18. September nach Luxemburg

© Dagmar Fintz

m Herbst dürfen wieder die Koffer gepackt werden, um zu reisen, zu entdecken, zu lernen und zu genießen. Verraten dürfen wir schon, dass es in den Luxemburger Raum geht, weitere Informationen folgen.

© Michaele Conrads

Moin, moin... und das den ganzen Tag!

Die diesjährige Studienfahrt führte uns in die Hansestadt Hamburg, ein Stadtstaat mit rund 1,7 Millionen Einwohnern. Nach einem Frühstück in Eynatten ging die Fahrt nach Essen zu einer Führung in der Zeche Zollverein.

Dieser weitläufige Industriekomplex wurde 2001 zum UNESCO-Weltkulturerbe deklariert. Das 55 Meter hohe Doppelbockfördergerüst gilt als Symbol für das gesamte Areal und stellt den optischen Mittelpunkt der imposanten Anlage dar. Er wird auch „Eiffelturm des Ruhrgebiets“ genannt und ist ein Markenzeichen für das Ruhrgebiet. Die Gründung der Zeche 1834 ging von dem Industriellen Franz Haniel aus, der zur Produktion des Brennstoffs Koks, den er für die Stahlerzeugung benötigte, nach Kokskohlevorkommen suchte. Während der Führung erfuhren wir Interessantes über Schächte, Stollen, Querverbindungen, Abbau und Transport, Kettenförderer, Sortierung, Wäsche und Weitertransport. Es war eine gefährliche Arbeit, körperlich anstrengend wegen extremer Lautstärke und staubiger Luft. Kurze Videopräsentationen konnten uns einen kleinen Eindruck vermitteln. 1932 wurde die Schachtanlage XII eröffnet und es wurden täglich bis zu 13.000 Tonnen verwertbarer Kohle gefördert und in wirtschaftlichen Spitzenzeiten arbeiteten hier über 5.000 Bergleute. Die Zeche selbst wurde 1986 stillgelegt, unter Denkmalschutz gestellt und vom Land NRW gekauft. Der monumentale Maschinenpark blieb dabei im Originalzustand erhalten. Gigantische Maschinen, Transportbänder, Förderwagen, Bunker und Trichter stehen für eine bewegte und bewegende Industriegeschichte. Auf dem Dach der Kohlewäsche in 45 Metern Höhe hatten wir einen atemberaubenden Überblick über das komplette Zechengelände und der entfernten Kokerei. 2018 ist „Schicht im Schacht“, dann endet der deutsche Steinkohlenbergbau.

Nach einer kleinen Stärkung ging es weiter nach Hamburg,
wo wir kurz vor 19 Uhr im Hotel Egon eincheckten. Nach dem gemeinsamen Abendessen waren einige noch fit genug, einen Spaziergang zur fußläufig entfernten Reeperbahn zu machen. Die einschlägigen Shops warben zwar mit flitternder Leuchtreklame und eindeutigen Auslagen, aber ansonsten wirkte alles eher unspektakulär. Selbst die Große Freiheit war wider Erwarten eher klein und die dortigen Etablissements waren zu dem Zeitpunkt relativ wenig frequentiert. Da wir am nächsten Tag volles Programm hatten, blieb es bei einem kurzen Ausflug in die sündige Meile!

Der Mittwoch brachte eher Schietwetter für uns!
Zum Glück ging es vormittags in einer zweistündigen Busfahrt quer durch Hamburg. Wir hatten eine echte Hamburger Deern an Bord und erfuhren somit viel über wichtige Gebäude, bekannte Plätze und den Hafen, immerhin den drittgrößten Europas. Die Tour führte zur Außen- und Innenalster, künstliche Seen, die sich innerhalb der Stadtgrenzen von Hamburg befinden. Mit einer stattlichen Größe von 164 Hektar ist die Außenalster an allen Ufern ein beliebter Anlaufpunkt für Spaziergänger. Kleine Segelschiffe drehen dort ihre Runden. Der Jungfernstieg ist die Flaniermeile am südlichen Ufer der Binnenalster und war die erste Straße Deutschlands, die 1838 asphaltiert wurde.

Nach einer Mittagspause trafen wir uns zu einer Führung in der Speicherstadt und HafenCity.
In vier Gruppen ließen wir uns von Stadtführerinnen Interessantes und Wissenswertes über diesen weltgrößten historischen Lagerhauskomplex im Hamburger Hafen erzählen. Gebaut wurde er ab 1883, fünf Jahre bevor Hamburg seinen Freihafen erhielt. Seit 1991 ist dieser einzigartige Stadtteil unter Denkmalschutz gestellt und ist UNESCO-Weltkulturerbe. Die Lagerhäuser sind auf Eichenpfählen gebaut, und das Viertel ist durchzogen von sogenannten Fleeten-Kanälen, die je nach Gezeitenstand geflutet sind und dann auch mit dem Schiff befahren werden können. In unmittelbarer Nähe liegt die HafenCity, ein noch nicht fertiggestellter, neuer Teil Hamburgs. Nach Verlagerungen weiter Teile des Hafens lagen dort seit den 90er Jahren weite Gebiete brach und sollten einer neuen Nutzung zugeführt werden. Eine Fläche von rund 157 ha sollte als hochwertiger innerstädtischer Stadtteil mit gemischter Wohn-, Arbeits-, Kultur- und Freizeitnutzung entwickelt werden. Ein Masterplan wurde erarbeitet und 2003 begannen die ersten Bauarbeiten. Mittlerweile sind große Teile fertiggestellt, Konzerne haben ihre architektonisch beeindruckenden Niederlassungen bezogen und viele Wohnungsbaugesellschaften haben für bezahlbaren Wohnraum gesorgt. Moderne Architektur und alter Charme liegen eng beieinander und in den zahlreichen Cafés und Restaurants kann man wunderbar die Umgebung genießen.

Die Elbphilharmonie
erhebt sich an der westlichen Spitze der HafenCity. Seit ihrer Eröffnung am 11.01.2017 ist sie ohne Zweifel zu Hamburgs Wahrzeichen geworden. Sie ist ein Gebäude der Superlative, spektakuläre Architektur trifft auf atemberaubende Akustik. Eine kühne, wellenförmige Glaskonstruktion erhebt sich über dem historischen Kaispeicher, einem ehemaligen Lagerhaus für Kakaobohnen. Er bildet das Fundament für 200.000 Tonnen Kultur. Die Verbindung aus roten Backsteinmauern und filigranem Glasbau mit 110 m Gesamthöhe wirkt wie ein riesiger Kristall auf einem Sockel. Nur dank des Tipps der Stadtführerin sind einige von uns zumindest auf die Plaza gelangt. Die Anzahl der Besucher ist begrenzt und so wird der Zugang über kostenlose Tickets reguliert. In 37 m Höhe hat man einen umwerfenden Blick auf die Landungsbrücken und den Hafen und man erhascht einen kleinen Eindruck von den Aufgängen zu den Foyers und Konzertsälen. Führungen sind nur zu „konzertlosen“ Zeiten und in kleinen Gruppen möglich und mit langer Wartezeit verbunden. Das sollte daher am Besten mit einem Konzertbesuch verbunden werden, wobei die auch bereits bis Mitte 2019 ausverkauft sind.

Es hätte noch viel zu sehen gegeben, aber wir hatten ja keine Zeit mehr!

Am nächsten Morgen traten wir die Heimreise an.
Die wurde mit einer Führung im Orchideen Zentrum in Celle, am Rande der Lüneburger Heide, unterbrochen. Es zählt zu den spezialisiertesten Gartencentern im Bundesgebiet. Auf einer Verkaufsfläche von 650 m2 wird dem Besucher ein tiefer Einblick in die farben- und artenreiche Welt der Orchideen geboten. Nach einem kurzen Video über die Zucht von Orchideen wurden wir zum Shoppen entlassen, was viele von uns mit Begeisterung machten. Das Verpacken der Einkäufe warf den gesamten Zeitplan durcheinander. Jede Orchidee wurde so transportsicher gemacht, dass sie eine Expedition in die Antarktis überstanden hätte!

Für uns ging es dann nach Winsen, wo uns im Landhotel Jann Hinsch Hof ein sehr leckeres Mittagessen erwartete. Dort hatten wir die Gelegenheit, uns bei Vroni und Renate für die arbeitsintensive, tolle Vorbereitung der Fahrt zu bedanken. Wir hoffen, dass sie viel Freude an den Orchideen haben.

Eine abwechslungsreiche Bildungsreise ging somit ihrem Ende entgegen. Es ist immer wieder bereichernd, gruppenübergreifend solch kleine Auszeiten miteinander zu haben. Man sieht sich also in Luxemburg!

Michaele Conrads, Hauset

© dagmar.fintz
© dagmar.fintz

Gartentour 2018
ganz im Zeichen der Rose
Dagmar Fintz

Am 19. und 21. Juni haben mehr als 100 Frauen an unserer beliebten Gartentour teilgenommen. Erstes Ziel war das Rosendorf Lottum/NL, wo wir „De Rozenhof“ besucht haben. Empfangen wurden wir mit einem herrlichen Rosengebäck und einem Kaffee. Beim Genuss dieser Köstlichkeit wurde uns viel Wissenswertes zur Rose erzählt.

Wie kam die Rose nach Lottum, und weshalb hat sich ein ganzes Dorf der Rosenzucht verschrieben?

Kaplan Franciscus Henricus Lichteveld (1817 – 1848) wurde aus gesundheitlichen Gründen nach Frankreich in ein Kloster in Vichy geschickt, wo er das Baumzüchten lernte und auch, wie man Rosen züchtet. Zurück in Lottum, gab er dieses Wissen weiter und man begann Rosen zu züchten. Erst nach dem 2. Weltkrieg wurde die Rosenzucht so ausgeweitet, dass heute ca. 20 Mio. Rosen in und um Lottum gezüchtet werden, das sind 70 % des Rosenanbaus der Niederlande.

Die Rose steht als Sinnbild für
Verschwiegenheit, Vertraulichkeit, Frieden, Liebe … Wir finden sie in Wappen, als religiöse Symbole, Zeichen des Widerstands „die weiße Rose“. Sie wird als Heilmittel, in Kosmetika und in Parfüms verwendet.

Zur Herstellung von einem Liter reinen Rosenöls werden 5.000 kg Blütenblätter, das sind 1.000.000 Blüten, benötigt. Da wundert einen der hohe Preis eines guten Öls nicht. Man sagt dem Rosenöl positive Wirkungen nach: so ist es stimmungsaufhellend, aphrodisierend, hat eine antidepressive Wirkung und wirkt stark ausgleichend und entspannend. Das Öl hilft gegen innere Unruhe und Anspannung sowie gegen allgemeine Nervosität. Seine ausgleichende Wirkung führt aber auch dazu, dass es bei Müdigkeit anregend wirkt.

Den Farben werden verschiedene Bedeutungen zugesprochen:
So steht rot für die Liebe, gelb für Freundschaft, rosa für Dankbarkeit, weiß für Unschuld und Frieden, orange für Begeisterung …

Die Frucht der Rose
ist die Hagebutte, die auch vielseitig verwendbar ist, z. B. als Tee, Marmelade …; auch sie wirkt sich sehr positiv auf unseren Körper aus.

Der Duft der Rose
ist am intensivsten bei der ursprünglichen Rose. Sie verliert ihren Duft, je länger sie blüht. Ihr Duft geht auf Kosten der Haltbarkeit. Je höher der Blauanteil bei der Farbe, desto stärker ihr Duft.

Das ist ein kleiner Auszug von dem, was wir über die Rose gelernt haben. Bei einem Rundgang durch den Garten konnten wir noch viele Fragen stellen und die verschiedensten Rosen bestaunen.

Gegen Mittag haben wir die herrlichen Rosen verlassen und sind zum gemeinsamen Mittagessen aufgebrochen. Anschließend ging es in den Park von Schloss Arcen. Hier konnte jede den Garten auf eigene Faust erkunden, auf einer Bank die Natur genießen und vor der Heimfahrt noch ein Getränk in gemütlicher Runde zu sich nehmen.

Es war ein sehr schöner inspirierender Ausflug, an den wir bestimmt noch lange denken werden! Beide Orte sind auf jeden Fall eine Reise wert und aus unserer Gegend als Tagestour gut zu bewältigen.

Mal sehen, was wir 2019 auf dem Programm haben!

 

 

 

Liebe Landfrauen,
wir freuen uns sehr, Ihnen auch in diesem Jahre wieder eine Gartentour anbieten und mit Ihnen unterwegs sein zu können. In diesem Jahr steht unsere Fahrt ganz „im Zeichen der Rose“. Wir fahren nach Lottum in den Niederlanden.

Die Termine sind Dienstag, 19. Juni, und Donnerstag, 21. Juni!

Programm
10 Uhr Lottum, das Rosendorf
Wir besuchen den Rozenhof und werden sehr viel über die Rose, ihre Zucht und Pflege sowie ihre Verarbeitung zu kleinen Köstlichkeiten erfahren.

12.30 Uhr gemeinsames Mittagessen
Jede Teilnehmerin kann sich ihr Menu zusammenstellen.

Die Wahl des Menus müssen Sie bei der Anmeldung angeben! Bitte überlegen Sie rechtzeitig!

Vorspeise
V1       Spargelsuppe (vegetarisch)
V2       Frischer Sommersalat (vegetarisch) Salat mit Brie, Wallnüssen, Champignons, Trauben und einem Himbeerdressing

Hauptgericht
H1       Pasta mit Gorgonzolasoße (vegetarisch)
H2       Grillteller
H3       Lachsfilet mit Sauce Hollandaise

Dessert
Erdbeeren und Chocoladebavaroise

14 Uhr Kasteeltuinen Arcen
In dieser wunderschönen Schlossanlage lassen wir den Tag ausklingen. Jede kann nach ihrem Rhythmus und Interesse die Anlage erkunden

17 Uhr Heimreise

Die Abfahrtszeiten und –orte
6.30 Uhr        St. Vith, Maria-Goretti-Schule
6.45 Uhr        Amel, Peters
7.00 Uhr        Büllingen, Marktplatz
7.10 Uhr        Bütgenbach, Esscobar
7.15 Uhr        Elsenborn, Kirche
7.45 Uhr        Eupen, Bushof (da Kirmes Oberstadt)
7.50 Uhr        Kettenis, Panneshof
8.00 Uhr        Eynatten, Kirche

Der Preis für diese Fahrt beträgt 65 €. Hierin enthalten sind die Kosten für Bus, Eintritt und Führung Rozenhof, Mittagessen mit einem Getränk und Eintritt Arcen.

Bitte melden Sie sich bis zum 30. Mai an unter www.lfv.be/online-anmeldung oder bei Dagmar Fintz, Tel. 087/87 78 11.

Ihre Anmeldung ist erst gültig, wenn Sie bis zum 4. Juni den Betrag auf unser Konto BE57 7311 0684 1835 überwiesen haben. Sollte jemand nach Überweisung nicht mitfahren können, so sorgt er bitte selber für Ersatz, bzw. fragt im Sekretariat nach, ob es eine Warteliste gibt.

Im Juni führte unsere beliebte Gartentour mit 82 Frauen nach Deutschland, wo wir in der Nähe von Düsseldorf Schloss Dyck besucht haben.

Schloss Dyck ist ein kulturhistorisch bedeutendes Wasserschloss. Es ist eine einfache Befestigungsanlage im sumpfigen Bachgebiet, die zu einer wehrhaften Wasserburg ausgebaut wurde.

Nach einer Schlossführung mit der dazugehörigen Kapelle konnten wir die Parkanlage bestaunen. Verschiedene Gärten wurden angelegt, z. B.

  • ein Gemüsegarten, der das Gemüse für die hauseigene Restauration liefert,
  • Apfelbäume, aus denen Bio-Apfelsaft hergestellt wird,
  • ein Rosengarten,
  • ein Garten, in dem dargestellt wird, wie sich ein Garten im Laufe des Lebens verändert. Z. B. weicht der Platz für die Kinder mit Sandkasten und Schaukel einem Pavillon und Sitzmöglichkeiten.
  • Wir konnten uns auch unseren Baum anhand des Geburtsdatums aussuchen.

Verzückt hat uns auch die Hochzeitsbrücke, die heute noch sehr gerne von Brautpaaren genutzt wird.

Es blieb auch noch etwas Zeit, um im dem Schloss-Bio-Laden zu stöbern und einzukaufen.

Es war wieder eine sehr schöne Fahrt, die wir sehr gerne im nächsten Jahr mit einem neuen Ziel anbieten.

Fotos von der Gartentour nach Schloss Dyck

© dagmar.fintz
© dagmar.fintz
© dagmar.fintz
© dagmar.fintz
© dagmar.fintz
© dagmar.fintz
© dagmar.fintz
© dagmar.fintz
© dagmar.fintz
© dagmar.fintz
© dagmar.fintz
© dagmar.fintz
© dagmar.fintz
© dagmar.fintz

Dreitagefahrt 2015 Die Pfalz - Natur, Kultur und Küche

© Michaele Conrads
© Michaele Conrads
© Michaele Conrads
© Michaele Conrads
© Michaele Conrads
© Michaele Conrads

Im September war es soweit: Die beliebte Dreitagefahrt stand an und führte 100 unternehmungslustige Frauen in die Pfalz. Nicht wie im bekannten Volkslied zu Pferd durch den grünen Wald, sondern in zwei komfortablen Bussen ging's hinein in den Garten Eden, wie die Pfälzer stolz ihr Bundesland nennen. Das Klima meint es mit 1800 Sonnenstunden im Jahr gut, Mandel-, Feigen-, Zitronenbäume und Trauben gedeihen ganz hervorragend. Schutz vor Wind und Kälte leistet das Haardtgebirge, der Ostrand des Pfälzerwaldes. Zusätzlich profitiert das Gebiet von der Rheinebene, die für warme Luft aus dem Süden sorgt. Die Pfalz ist das zweitgrößte deutsche Weinanbaugebiet mit einer Größe von 23.000 Hektar. Insgesamt 45 rote und 22 weiße Rebsorten werden dort angebaut, die wichtigste Sorte ist der Riesling.  Außerdem verfügt der Naturpark Pfälzerwald über das größte zusammenhängende Waldgebiet, über zahlreiche Burgen und Ruinen, sowie über die größte Buntsandstein-Felslandschaft Europas.

Da bereits im frühen Nachmittag für den „roten“ Bus die Besichtigung der privaten Sektkellerei Heim anstand, während der „blaue“ die historische Altstadt von Neustadt an der Weinstraße erkundete, waren die Kaffeepause und das spätere Mittagessen im Riesenfass in Bad Dürkheim eigentlich nur Durchgangsstationen. Die Atmosphäre in dieser originellen Weinbütt ist urig und das Essen lecker. Die, die es gar nicht mehr abwarten konnten, probierten bereits hier den ersten Schoppen Wein. Auf dem Weg nach Bad Neustadt über die Deutsche Weinstraße bekamen wir den ersten Eindruck von Weindörfern und üppig grünen Weinbergen beidseits der Straßen. Überall weisen Winzergenossenschaften auf ihre Weine hin und Straußenwirtschaften laden zum Verweilen ein.

Wir erreichten das Domizil der Sektkellerei, eine Villa aus der Gründerzeit mit Wirtschaftsgebäuden und Gewölbekellern. Wir wurden bereits erwartet und erlebten fast zwei Stunden beste Unterhaltung, gespickt mit interessanten Informationen zum Tätigkeitsfeld des Betriebes. So erfuhren wir, dass das Haus Heim aus den Weinen der Pfälzer Winzer einen auf sie „zugeschnittenen“ Sekt herstellt, denn einzig der Winzer entscheidet über die Geschmacksrichtung des fertigen Produktes.

Zunächst wird die Cuvée, das sind die Grundweine, die die Basis eines Sektes bilden, zusammengestellt, in Flaschen gefüllt und mit Hefe versehen. Diese löst eine zweite Gärung aus, Zucker wird in Alkohol und in Kohlensäure verwandelt. Bei kühlen Temperaturen in den Kellern dauert dieser Prozess drei Monate. In dieser Zeit reift der Sekt, er nimmt die Aromastoffe der Hefe an. Die Flaschen werden schräg in Rüttelpulte gesteckt, der Korken zeigt nach unten. Um die Hefe im Flaschenhals zu sammeln, werden sie vier Wochen täglich gedreht und gerüttelt, dann wird der Flaschenhals in ein Gefrierbad getaucht. Es bildet sich ein Eispfropfen am Korken, beim Öffnen der Flasche wird dieser dann durch den Druck herausgepresst. Zurück bleibt der klare Sekt. Schließlich werden die Flaschen mit Likör dosiert, mit ausgesuchtem Wein aufgefüllt und mit einem Naturkorken verschlossen. Dieses Flaschengärverfahren bedeutet einen schonenden Umgang mit den Produkten und liefert als Ergebnis einen sehr verträglichen Sekt höchster Qualität. Davon konnten wir uns bei der anschließenden Verkostung im Dionysos-Keller überzeugen. Unsere temperamentvolle Weintechnologin hat uns mindestens genauso spritzig über den Entstehungsprozess von Sekt informiert, wie das fertige Produkt auch schmeckte. Schnell hieß es dann Abschied nehmen denn...

... die Altstadt von Neustadt …

erwartete uns. Sie hat den pfalzweit größten Bestand an Fachwerkhäusern und ist außerdem bekannt für die gotische Stiftskirche mit ihren zwei ungleichen Türmen. Aber ihre größte Besonderheit ist wohl die 1707 eingezogene Trennmauer, die der Simultannutzung von Protestanten im Langhaus und Katholiken im Chor diente. Denkmalschutz und leere Kirchenkassen verhindern bisher den Abriss. Ein kleines Gläschen Wein, zu dem wir von der Stadtführerin eingeladen waren, stärkte uns dann auf dem Weg zum Elwedritsch-Brunnen. Das sind weinselige Fabelwesen, vogelähnliche Kreuzungen aus Hühnern, Enten und Elfen, die sich in Rebstöcken verstecken.

Inzwischen leicht ermüdet ...

... freuten wir uns auf unsere Zimmer im Ibis-Styles in Speyer. Nach einer kurzen Pause ging es in die Innenstadt, um die berühmte Pfälzer Küche zu probieren und den einen oder anderen leckeren Rebensaft zu testen. Speyer selbst entdeckten wir am nächsten Morgen, aufgeteilt in vier Gruppen, bei einer Stadtführung ganz speziell zum Thema Dom. Er ist das Wahrzeichen dieser Stadt und die Mutterkirche der Diözese Speyer. Der Dom wurde im 11. Jh. als größte Kirche der damaligen westlichen Welt erbaut und ist heute ein Zeugnis romanischer Baukunst. Seit 1981 zählt er zum UNESCO-Weltkulturerbe. Früher gab es ein reiches jüdisches Gemeindeleben, steinerne Zeugen dieser Vergangenheit sind die Ruine der Synagoge und das Ritualbad. Im Judenhof, der zu einem Zentrum der Archäologie umgestaltet wurde, und dem Museum SchPIRA kann man in diese Epoche eintauchen.

Der Nachmittag war mit einer Schifffahrt auf dem Rhein und dem Besuch im Sea Life ausgefüllt. Bei sonnigem, aber windigem Wetter schipperten wir die Reffenthaler Altrheinauen entlang und wurden vom Kapitän auf die Sehenswürdigkeiten aufmerksam gemacht. Sogar andere Frachter und deren Ladung wurden von ihm detailliert beschrieben.

Im Sea Life erwarteten uns über 3.000 Tiere aus 100 Arten in mehr als 40 faszinierenden Aquarien. Es war eine Reise durch die Unterwasserwelt, vom Ursprung des Rheins bis zu seiner Mündung in die Nordsee. Der Abend klang für alle zusammen in der Hausbrauerei Domhof bei einem deftigen Pfälzer Menü aus. Natürlich durfte die Spezialität Saumagen nicht fehlen. Man kann ihn mögen oder auch nicht, aber selbst berühmte Politiker und andere Persönlichkeiten haben das Kanzlersteak gerne gegessen.

Am nächsten Morgen...

... ging es früh los, wir wurden zu einer Führung im Hambacher Schloss erwartet. Es gilt als Wiege der deutschen Demokratie und zählt zu den Symbolen für Freiheit. 1832 nahmen 30.000 Menschen an einem Festzug teil, um ihren Forderungen nach Einheit und Freiheit für ein demokratisches Deutschland Ausdruck zu verleihen. Der Ausstellungsrundgang liefert einen Überblick über die Entwicklung der Demokratie bis in die Gegenwart.

Eine Mittagspause für den kleinen Hunger zwischendurch führte uns nach St. Martin, einem kleinen Luftkurort im Haardtgebirge mit gemütlichen Gässchen und gastlichen Winzerhöfen. Kleine Geschäfte luden dazu ein, Mitbringsel zu kaufen - vorrangig in flüssiger Form!

Nicht weit von zu Hause machten wir einen letzten Halt im historischen Mühlengelände in Birgel, um dort nicht nur die Korn-, Öl-, Säge- und Senfmühle zu besichtigen, sondern auch das Steinofenbackhaus aus dem 17. Jahrhundert. Die gute Küche mit kulinarischen Überraschungen sollten wir auch noch kennen lernen. Man kann durchaus von Europas einzigartigem Mühlenzentrum sprechen. Es stehen dort auch vier romantische Fachwerkhäuser, die irgendwo in Deutschland gekauft, abgetragen und vor Ort wieder im Originalzustand aufgebaut wurden. Mit modernstem Komfort ausgestattet, dienen sie als Hotelsuiten. Ein Hofladen, Seminarräume, ein Restaurant und das Wirtshaus „Zum Sägewerk“ runden das Angebot ab. Chefmüller Erwin betätigte sich als Conférencier, bekannte sich zu seiner neuesten Leidenschaft, der Hausbrennerei, und spendierte uns einen leckeren Likör aus eigener Herstellung.

Vor der Weiterfahrt haben wir uns bei Martina und Dagmar für die Begleitung und bei unserer Landfrau Doris, einer gebürtigen Pfälzerin, die zusammen mit Gisela Cloot das Programm ausgearbeitet hat, mit einem kleinen Geschenk bedankt. Ich kann sicher in Namen aller sagen, dass es eine eindrucksvolle Studienreise war!

Gartentour 2015

© Uwe Drewes_pixelio.de

In diesem Jahr geht unsere Fahrt in Gärten rund um Prüm in der schönen Eifel. Hier besuchen wir einen naturnahen Landhausgarten. An dem alten Bauernhaus wurde ein Paradies aus Stauden, Rosen und einer Teichlandschaft angelegt. In dem zweiten Garten erwarten uns gleich zwei alte Bauernhäuser. Auf einem 1 ha großen Grundstück gedeiht ein Waldgarten mit Streuobstwiesen und vielen kleinen Ruhe-Oasen. Im Innenhof mit mediterranem Flair blühen Schmucklilien, Kräuter, Petunien, Zitronen und Glyzinien, die eine alte Stallmauer beranken, und ein großer Wintergarten mit Oliven- und Orangenbaum.

Die Mittagspause steht in Prüm zur freien Verfügung, mit freier Wahl des Mittagessens.

Nach dem Essen besuchen wir einen Skulpturenpark. Im großzügig angelegten Park mit zahlreichen Teichen entdecken wir lebensgroße Fischreiher, überdimensional große Insekten wie Bienen, Libellen, Schmetterlinge. Hinzu kommen Kupferbrunnen sowie Kunstwerke aus alten Ackergeräten. Abschließen werden wir den Tag in einem ausgesuchten Gartencenter damit auch unsere Plünderer wieder zu ihrem Recht kommen.

In den Gärten steht kein Verzehr zur Verfügung, bitte Proviant einpacken.

Die Fahrt findet am Donnerstag 11. und 18. Juni statt. Der Preis beträgt 32 € pro Person. Wir bitten Sie, den Betrag so schnell wie möglich auf unser Konto zu überweisen. Die Anmeldung ist erst verbindlich, wenn die Zahlung auf unserem Konto eingegangen ist.

Das besondere Angebot: Wanderung mit den Partnern Faszination Vulkanland Eifel 2015

Die wunderschöne Landschaft der Eifel lädt zu traumhaften Wanderungen durch die faszinierende Welt der Vulkane ein. Entlang an bezaubernden Landschaften, durch die wildromantische Wolfsschlucht, vorbei an Eifel-Seen, Vulkankegeln bis hin zu den Spuren der Ritter und der Burg Ölbrück sowie der Steinmetze und der Tuffsteinbrüche, werden wir gemeinsam im Vulkanpark Brohltal die Sehenswürdigkeiten der Osteifel erkunden.

Dieses Angebot richtet sich an relativ geübte Wanderer, Landfrauen sowie deren Partner. Die Wanderungen betragen zwischen 15 und 23 km/Tag durch eine bergige Landschaft. Je nach Gruppengröße werden wir mit einem Bus oder mit dem eigenen PKW fahren; die Unterbringung ist in einem sehr schönen Drei-Sterne-Hotel vorgesehen.

Die Wanderung findet vom 29. bis 31. Mai 2015 statt!

Die Zeit ist reif - Ich auch

Monika Blankenberg @ Christian Daitche

Schenken Sie sich etwas Zeitloses von bleibendem Wert – ein paar neue Lachfalten.

Am Donnerstag, 23. Oktober, um 20 Uhr, im Triangel St. Vith

Kartenverkauf:

Triangel St. Vith, Tel. 080/44 03 20, tickets@triangel.com

Die Karten kosten im Vorverkauf

  • bis 25. September 12 €
  • ab 26. September 17,50 €

Monika Blankenberg ist bestimmt vielen Landfrauen durch ihr Stück „Altern ist nichts für Feiglinge“ noch ein Begriff. Ihr neues Stück heißt:

„Die Zeit ist reif – Ich auch!“

Die Zeit ist reif – ICH auch! Ja, nur so kann das neue Programm heißen. Wie immer gespickt mit Doppeldeutigkeiten, so wie man sie eben schon kennt aus ihrem Erfolgs-Solo Altern ist nichts für Feiglinge.

Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft

Zuerst ist man frühreif, dann reif, vollreif, überreif, wurmstichig, Fallobst.

Und die Übergänge sind fließend! Wissen Sie, in welchem Zustand Sie sich gerade befinden? Dieses Programm ist gesellschaftskritisch und politisch, witzig, ironisch und hintergründig. Sind wir nicht schon viel zu lange brav und angepasst?

Die heutige Zeit ist geprägt von Schnelllebigkeit und übervollen Terminkalendern. Was heute noch als fortschrittlich gilt, wird morgen schon wieder übertroffen. Da soll noch jemand mitkommen!

Sichtbar dagegen wird die Zeit vor allem in unseren Gesichtern. Da kann der Blick in den Spiegel schon mal eher Tapferkeit als Eitelkeit bedeuten. Also ab zum Schönheitschirurgen? Oder lieber weniger in den Spiegel schauen?

Kommt Ihnen die Zeit auch schon mal abhanden und lässt sich einfach nicht wiederfinden. Tage die vergangen sind, obwohl sie doch gerade erst begonnen haben?

Monika Blankenberg ist der Meinung: Es reicht! Die Zeit ist reif! Kann man sie dann nicht mal kurz anhalten, vielleicht nur mal für ein paar Sekündchen, einmal zurückblicken, um dann voll durchzustarten und vielleicht sogar aufzubrechen zu neuen Ufern? Vergessen wir also einfach mal die Zeit. Wenn die Zeit reif ist, ist auch wieder Platz für Verrücktes, für Umbruch, Spaß und Veränderung.

Ein Hinweis für die Besucher aus dem Eupener Land!

Einsetzen eines Busses von Eupen nach St. VithDie Dekanatsrunde Eupen hat entschieden, einen Bus ab Eupen zur Aufführung im Triangel einzusetzen. Wer mit dem Bus fahren möchte, muss sich bitte neben der Bestellung der Eintrittskarten im Triangel unbedingt bei Odilia Bergmans (Tel. 087/ 85 19 44) oder bei Christel Bosten (Tel. 087/85 05 71 oder 087/74 47 18) anmelden. Die Kosten von 10 € p. P. sind sofort nach der Anmeldung auf das Konto des LFV "BE57 7311 0684 1835" mit der Angabe des Namens sowie der Bemerkung „Bus Kabarett“ zu bezahlen. Der Bus fährt ab Eupen Werthplatz, die Uhrzeit wird noch bekannt gegeben. Wichtig: Der Bus kann erst ab 40 Mitfahrern eingesetzt werden.

 

Musicalfahrt zu „Sister Act“

Am 27. März fahren wir nach Oberhausen und besuchen um 19.30 Uhr das Musical „Sister Act“. Alle unsere Karten sind verkauft. Wir fahren relativ früh los, um den Mitfahrenden die Möglichkeit zu einem Einkaufsbummel im Centro zu geben. Das Gasometer ist in dieser Zeit leider nicht geöffnet.

Abfahrtszeiten

10.45 Uhr      St. Vith, Fußballplatz

11.00 Uhr      Amel, Peters

11.15 Uhr      Bütgenbach, Escobar

11.25 Uhr      Weywertz, Kirche

12.00 Uhr      Eupen, Werthplatz

12.10 Uhr      Eynatten, Kirche

Gartentour

Die Blumen- und Gartenliebhaberinnen unter uns kommen auch 2014 wieder in den Genuss einer inspirierenden Gartentour. Die Daten dürfen an dieser Stelle schon verraten werden: Donnerstag, 12. Juni sowie Donnerstag, 26. Juni 2014. Die Ziele stehen noch nicht fest und werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. Die Fahrt ist Mitgliedern vorbehalten, nähere Informationen zum Preis und zur Anmeldung folgen noch.

Pilgerfahrt

Am 2. Oktober bieten wir wie jedes Jahr eine schöne Pilgerfahrt an. Wohin sie uns führen wird, werden wir noch mitteilen. Vielleicht denken jetzt viele: Nee, so eine Pilgerfahrt ist langweilig, da wird ja nur gebetet. Das stimmt aber ganz und gar nicht. Wir möchten alle ermuntern, die sich einen Tag Zeit nehmen können, sich für diese Erfahrung einmal zu öffnen und eventuell vorhandene Vorurteile abzubauen. Die Pilgerfahrt ist eine kleine Oase im Alltag, ein Tag des Auftankens und des Miteinander. Weitere Informationen folgen.

Dreitagefahrt „Bonjour Paris“

© dagmar.fintz

Paris, die wunderschöne Stadt an der Seine, erwartet uns im nächsten Jahr. Vom 9. bis 11. September 2014 werden wir die Stadt erkunden, erleben und genießen. Die Fahrt ist Mitgliedern vorbehalten, nähere Informationen zum Preis und zur Anmeldung folgen noch.

Die Natur, das erste Labor für unsere Gesundheit

Wussten Sie schon, dass die Kartoffel Magenbeschwerden lindert oder die Blätter der Waldbeere dazu beitragen, den Zuckeranteil im Blut zu senken? Wussten Sie, dass das Johanniskraut, auch Feengras genannt, schon seit ewigen Zeiten eine wunderbare Pflanze ist, um seelische oder körperliche Wunden zu heilen? Interessiert? Dann freuen Sie sich auf ein aufschlussreiches Tageserlebnis mit einer Vielzahl an praktischen Gesundheitstipps und Verkostungen, die Ihnen die Heilpflanzen und die Naturprodukte aus Großmutters Zeit näher bringen. Dieser spannende Ausflug führt zu Ortis in Elsenborn, wo Sie mit Kaffee, Tee und einem gesunden Snack empfangen werden. Dann wird ein Film über das Unternehmen und seine Herstellungsweise gezeigt, verbunden mit einer Kräuterberatung sowie Tipps, um ihre Energie, Lebensfreude, Verdauung usw. zu optimieren. Auch eine Verkostung von Pflanzenheilmitteln wird angeboten. Mittags steht eine gemeinsame Fahrt zum Mittagessen mit einem gesunden Menu auf dem Programm, während nachmittags entweder der Gesundheitsgarten Herba Sana, eine Senfmühle, eine Bierbrauerei oder ein anderer Betrieb besichtigt werden kann. Weitere Infos in der Mappe für Gruppenarbeit oder im Sekretariat, Tel. 087/76 55 38.

Landfrauen-Gartentour 2013

© dagmar.fintz

Nach dem wunderschönen Gartentag in Belgien werden wir auch 2013 eine Gartenfahrt anbieten. Auf dem Programm stehen drei private Gärten in Niederländisch-Limburg, und da die spontane Plünderung eines Gartencenters auf der Gartentour 2012 so großen Anklang gefunden hatte, werden wir nach Möglichkeit auch eine Gärtnerei besuchen. Freuen Sie sich auf einen spannenden Gartentag am 13. Juni 2013! Der Preis wird ca. 40 €/Person betragen (Änderung vorbehalten). Anmeldungen sind ab sofort möglich. Bei sehr starkem Interesse bieten wir am 20. Juni die gleiche Fahrt noch einmal an.

© dagmar.fintz

Dreitagefahrt 2013

Die Dreitagefahrt des Jahres 2013 führt vom 24. bis 26. September zum Schwarzwald. Hauptziel sind die Stadt Freiburg und die Region. Nähere Informationen folgen zu einem späteren Zeitpunkt.